Von Andrea Hornsteiner 0
Gegen ehemaligen Chauffeur

Jennifer Lopez: Ihre 20-Millionen-Dollar-Klage wurde abgewiesen

Die Sängerin wollte gegen die Klage ihres ehemaligen Angestellten zurückschlagen. Doch nun wurde ihre Klage abgewiesen. Jennifer Lopez wollte 20 Millionen Dollar, umgerechnet etwa 15,1 Millionen Euro von ihrem ehemaligen Fahrer Hakob Manoukian.


Alles begann, als Hakob Manoukian die Sängerin wegen Vertragsbruch und ungültiger Entlassung anzeigte.

Dies ließ sich Jennifer Lopez selbstverständlich nicht gefallen und klagte vorm obersten Gericht in Los Angeles gegen ihren ehemaligen Chaffeur.

Hakob Manoukian hatte angegeben, er hätte seit 2005 für die 43-Jährige und ihrem damaligen Ehemann Marc Anthony gearbeitet. Jedoch 2011 wäre er gezwungen gewesen zu kündigen, nachdem ihn Jennifer Lopez Manager Benny Medina öffentlich beschimpft hatte.

Hakob Manoukian kündigte schließlich seinen Job, der ihm umgerechnet über 151.000 Euro im Jahr einbrachte. Nun will er vor Gericht eine Entschädigung wegen der Kündigung und auch wegen geleisteter Überstunden erzwingen.

Jennifer Lopez verklagte ihn währenddessen ihrerseits. Sie behauptete, er hätte ihr gedroht, mit privaten Informationen an die Öffentlichkeit zu gehen, würde sie nicht umgerechnet 2,1 Millionen Euro zahlen.

Daher zeigtee sie ihn wegen Erpressung, versuchter Erpressung, mündlichem und schriftlichem Vertragsbruch an.

Doch Hakob Manoukins Anwalt schaffte es, dass diese Klage abgewiesen wurde. Man argumentierte, der Mann würde dafür bestraft, dass er mit seinen berechtigten Vorwürfen gegenüber seinem Arbeitgeber an die Öffentlichkeit ging.

Währenddessen läuft das Verfahren von Hakob Manoukian gegen Jennifer Lopez weiter.


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