Von Sabine Podeszwa 0

Jennifer Lopez hatte nach der Geburt ihrer Kinder den Baby-Blues

Jennifer Lopez gibt in einem Interview zu, dass sie nach der Geburt ihrer Zwillinge keine Bindung zu ihnen aufbauen konnte. Sie fühlte sich niedergeschlagen und wusste nicht, was mit ihr los ist. Geholfen hat ihr schließlich ein Buch, dessen Verfilmung jetzt in die Kinos kommt.


Jennifer Lopez ist eine der vielen Frauen, die nach der Geburt ihrer Kinder von einer Wochenbettdepression heimgesucht wurden. Ihre Kinder Max und Emme sind mittlerweile vier Jahre alt, doch als sie gerade geboren waren, konnte ihre berühmte Mutter mit ihnen nichts anfangen. Sie spürte einfach keine Bindung zu ihnen. "Ich erinnere mich daran, dass ich, nachdem die Babies geboren waren, etwas sieben bis zehn Tage lang dachte: 'Was ist los mit mir?' Ich fühlte mich traurig und depressiv und dachte, dass die Babies mich nicht lieben würden" wird die Sängerin und Schauspielerin von Klatsch-Tratsch.de zitiert.

Hilfreich fand sie schließlich das Buch "What to expect when you're expecting", in dem es um genau dieses Thema geht. Zusammen mit Cameron Diaz, Dennis Quaid und Chase Crawford wird sie im Sommer in der Verfilmung des Buches zu sehen sein. Böse Zungen könnten ihr jetzt fast unterstellen, dass sie einfach die Werbetrommel für den Film rührt, doch J-Lo erklärt, dass sie erst durch dieses Buch erfahren habe, dass es im Körper der Frau kurz nach einer Geburt zu einem Hormoneinbruch kommt, der oftmals für eine Depression verantwortlich ist. Sie schaffte es schließlich die Depression zu überwinden und hat heute eine ganz normale Bindung zu ihren Kindern. Kürzlich bestätigte sie sogar, dass sie es sich durchaus vorstellen kann, noch mehr Kinder zu bekommen.


Teilen:
Geh auf die Seite von: