Von Mark Read 0

Jennifer Lopez: Ex Ojani Noa darf nicht zum Casting „American Idol“


JLo hat nun doch durchgesetzt, dass ihr „leidiger“ Exmann Ojani Noa nicht beim Casting "American Idol" vorsingen darf!

Erst Anfang der Woche verkündete Jennifer Lopez Exmann, Ojani Noa, dass er in der neuen Staffel des Castingformats "American Idol" vorsingen will. Das frappierende allerdings daran war, dass die Sängerin Jennifer Lopez, seine verhasste Exfrau in der Jury sitzen wird.

Das ehemalige Ehepaar, das zwischen 1997 und 1998 noch nicht mal ein Jahr lang verheiratet war, ist sich seit ihrer schmutzigen Trennung spinnefeind und lieferte sich zwischenzeitlich so einige schlagzeilenträchtige Skandale.

Nachdem Jennifer Lopez ihren Exmann Ojani als Leiter ihres Restaurants "Madres" vor die Tür gesetzt hatte, versuchte dieser aus der kurzen Ehe mit JLo Profit zu schlagen. Zuerst wollte er ein Enthüllungsbuch über die Kurzzeitehe mit Lopez schreiben. Kurze Zeit später wollte der abservierte Ehegatte dann Videomaterial aus den Flitterwochen der beiden veröffentlichen. Bisher könnte JLo das aber erfolgreich verhindern.

Das Vorsingen in der Casting- Show, in der sie auch Jurorin ist, war wohl sein nächster geplanter Coup. Wieder macht Ojanis Exfrau im einen Strich durch die noch „offene“ Rechnung.

„Jennifer hat den Fernsehsender „Fox“ dazu gebracht, Ojani nicht einmal in die Nähe der Castings zu lassen. „Fox“ hat ihm dann klargemacht, dass er nicht willkommen ist und sogar verhaftet werden könnte, wenn er dort auftaucht. Also hat er seine Pläne über Bord geworfen“, so berichtete ein Freund von Ojani.

„Ich finde dieses Verhalten absolut schändlich, denn Ojani wollte dem Publikum doch lediglich seine „tolle“ Stimme präsentieren. Egal, was Ojani macht, immer muss Jennifer es verhindern. Keiner weiß, warum sie so paranoid ist“, so der Freund von Ojani Noa weiter

JLos Exmann Ojani Noa lernte die Diva Jennifer Lopez 1997 in einem Restaurant kennen und „lieben“. Dort arbeitete er damals als Kellner. Frau Lopez war seinerzeit Gast im Restaurant. Da muss es dann wohl „kurz“ gefunkt haben.

Die Ehe hielt jedoch nicht mal ein Jahr.

 

 


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