Von Mark Read 0

Jennifer Aniston mag ihre Falten. Oder doch nicht?


Jennifer Aniston ist über 40 und sieht klasse aus. Die Hollywood Schauspielerin soll sehr diszipliniert sein und täglich Sport treiben und auf ihre Ernährung achten. Dass sie aber mit 41 Jahren Falten hat, findet die Ex-Frau von Brad Pitt angeblich aber gar nicht schlimm. "Falten sind menschlich. Ich finde, dass sie Frauen schöner machen. Ich habe beispielsweise welche auf meiner Stirn. Und was bitte soll an Lachfältchen verkehrt sein? Ich liebe es zu lächeln.“ Klingt als hätte sich Aniston mit dem Älter werden abgefunden und sieht sogar etwas Positives in den Falten. Doch stimmt das?

In älteren Interviews ging Jennifer Aniston noch nicht so gelassen mit ihren Falten um und schloss auch eine Faltenglättung mit Botox nicht aus. Also was denn nun, Frau Aniston?! Falten: Ja oder Nein?

Falten entstehen nun mal, wenn man älter wird. Als Schauspieler ist es auch fatal, die Mimikfalten durch Botox zu lähmen, aber alt aussehen, dass möchte wohl auch niemand in der Traumfabrik Hollywood. Auch nicht Jennifer Aniston, die angeblich auf eine sehr genaue Retusche Wert legt. So soll sie für ihren neusten Film sogar die bessere Retusche ihres Gesichts und Körpers aus eigener Tasche bezahlt haben, um auf der Leinwand so jung und straff wie möglich auszusehen. Nach einer Bildbearbeitung würde sich wohl jeder schöner finden und Falten sind dann natürlich auch kein Problem mehr. Dennoch klingt es nicht so, als sei die 41 jährige wirklich stolz auf ihre Falten, wenn sie diese stark bearbeiten lässt.

Jennifer Aniston hat einen guten Körper und auch ihre Fältchen machen sie sympathisch. Allerdings sollte sich die Schauspielerin entscheiden, ob sie ihre Falten nun mag oder nicht. Denn solch unterschiedliche Aussagen sind einfach peinlich.


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