Von Victoria Heider 0
„Sarah Rosenbach“ aus „Honig im Kopf“ bei Opel-Event

Jeanette Hain: „Til Schweiger ist ein leidenschaftlicher Mensch, Filmemacher und Kollege“

Promipool traf Schauspielerin Jeanette Hain, welche zuletzt als „Sarah Rosenbach“ in Til Schweigers Kino-Hit „Honig im Kopf“ zu sehen war, vor wenigen Tagen während der Vorstellung der neuen Opel Flüsterdiesel-Motoren zum Interview. Die aus München stammende Jeanette sprach dabei nicht nur über die einmalige Zusammenarbeit mit Til Schweiger, sondern auch über den Erfolg urig-bayerischer Krimis.

Jeanette Hain mag Opel

Jeanette Hain liebt Opels leise Motoren

(© Adam Opel AG / other)

Jeanette Hain (46) ist bereits seit vielen Jahren erfolgreich im deutschen Film vertreten und begeisterte nun erneut in Til Schweigers (51) aktuellem Erfolgsfilm „Honig im Kopf“ in einer anspruchsvollen Rolle. Von dem Projekt war sie von Anfang an begeistert, wie sie im Interview mit Promipool verrät.

„Honig im Kopf“ ist eine „Liebeserklärung an das Leben“

„Ich habe das Drehbuch gelesen und habe unheimlich viel lachen müssen, aber auch Rotz und Wasser geheult“, erzählt Jeanette offen. Die Story rund um die Alzheimererkrankung von Opa „Amandus Rosenbach“ findet sie trotz allem Ernst wunderbar, denn „die Geschichte ist eine Liebeserklärung an das Leben, weil das Leben mit all seinen Facetten gezeigt wird und eben auch die Krankheit und den Tod mit einschließt.“

Dass der Film das Publikum so begeistert, ist für die Schauspielerin kein Wunder. „Til macht dem Zuschauer einfach Hoffnung. Auch wenn heftige Schicksalsschläge passieren, kann man mit Zusammenhalt, Humor und gegenseitiger Liebe Freude am Leben haben.“, erklärt sie das Erfolgspotenzial von „Honig im Kopf“.

Für Jeanette Hain war es die erste Zusammenarbeit mit Til Schweiger, von dem sie menschlich sehr viel hält. „Til hat eine große Fantasie und Intuition, außerdem weiß er sein Team zu inspirieren und mit den Schauspielern umzugehen. Also es hat riesigen Spaß gemacht“, schwärmt sie von dem Dreh mit Til.

Jeanette über den Erfolg von Heimatkrimis

Viel Freude hatte Jeanette aber auch an dem Film „Winterkartoffelknödel“, einer Romanverfilmung von Rita Falk. Die bayerischen Krimis der Autorin finden immer mehr Anklang und Jeanette weiß auch genau aus welchem Grund: „Ich glaube, dass man sich bei ‚Winterkartoffelknödel‘ dank der urbayerischen Wurzeln der Geschichte sehr ‚zu Hause‘ fühlt. Man kann sich unglaublich gut mit den authentischen Figuren identifizieren. Gleichzeitig ist es aber auch sehr skurril und in jeder Szene wird die Sau rausgelassen.“

Als nächstes wird Jeanette in einem ebenfalls in Bayern spielenden Film zu sehen sein. „Im Frühjahr kommt im Ersten ein Fernsehfilm, der ‚Storno – todsicher versichert‘ heißt und Fans von ‚Winterkartoffelknödel‘ gefallen dürfte“, so Jeanette, welche darin eine Bäuerin spielt, die einen dreisten Versicherungsbetrug plant. 

Entspannt Autofahren dank leisem Motor

Abseits des Drehstresses findet Jeanette gerne bei einer entspannten Autofahrt Zeit für innere Einkehr. Die neuen flüsterleisen Motoren im Opel Insignia und Opel Mokka machen es ihr da natürlich noch leichter die Seele baumeln zu lassen: „Es ist großartig! Du fährst, denkst aber eigentlich, dass du fliegst. Man kann den Gedanken freien Lauf lassen und fühlt sich trotzdem unheimlich sicher. Das ist wirklich ein herrlich schwereloses Fahrgefühl.“


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