Von Stephanie Neuberger 0
Freunde oder nicht?

James Franco kann Hassattacken gegen Anne Hathaway verstehen

James Franco und Anne Hathaway moderierten 2011 gemeinsam die Oscars und mussten dafür herbe Kritik einstecken. Zwar behauptet der Schauspieler mit der Oscarpreisträgerin freundschaftlich verbunden zu sein, spricht aber auch über die Hassattacken gegen Hathaway und kann diese auch verstehen.


Nach der Oscarverleihung 2011, die von Anne Hathaway und James Franco mehr schlecht als recht moderiert wurde, hagelte es Kritik. James entschuldigte sich sogar bei Anne für seine katastrophale Moderation. Danach haben sich die beiden nur noch sehr selten gesehen und gesprochen. Dennoch glaubt Franco, dass sie Freunde sind. "Wir haben schon eine Weile nicht mehr miteinander geredet… Anne und ich haben uns aber wieder vertragen. Das möchte ich hier zu Protokoll geben. Es war wirklich schwer nach den Oscars. Sie war nicht sauer auf mich", sagte er in einer Show mit Howard Stern.

Der Moderator wollte damit das Thema Anne aber nicht zu den Akten legen, sondern sprach auch über die Hassattacken gegen Hathaway. Seit ihrem diesjährigen Oscargewinn findet im Netz ein Hetzkampagne gegen die Schauspielerin statt. Howard Stern fasste die Angelegenheit zusammen. Offensichtlich wird der Hollywood-Star dafür gehasst, zu perfekt zu sein und aufgesetzt. "Irgendwie hasst jeder Anne Hathaway, ich auch, und manchmal weiß ich nicht mal genau, warum. Sie ist einfach so affektiert und unecht", sagte Stern.

James Franco konnte sich dazu einen Kommentar ebenfalls nicht verkneifen und erklärte: "Ich bin kein Experte im Bezug auf - ich glaube es heißt - 'Hatha-Haters', aber ich vermute, diese Dinge lösen tatsächlich Hass aus."

Ob die Schauspielerin nun sauer auf Franco ist, ist nicht bekannt. Sie hat sich zu seinem Kommentar nicht geäußert.


Teilen:
Geh auf die Seite von: