Von Vanessa Rusert 0
Die ersten grauen Haare

J. K. Rowling verrät: So sehen Harry Potter, Ron Weasley und Hermine Granger heute aus

Was wurden sie vermisst: "Harry Potter"-Autorin J.K. Rowling schrieb insgesamt sieben Bücher über ihre Idee des Zauberschülers, der ein Internat für Hexen und Zauberer besucht. Seit sie den letzten Teil des Romans 2007 beendete, folgte lange Zeit nichts. Doch jetzt begann die Autorin das Schreiben erneut. Können wir uns auf einen weiteren Teil freuen?

J. K. Rowling arbeitet an einem Newt Scamander Film

J. K. Rowling

(© Getty Images)

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Zum ersten Mal seit dem Epilog von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" hat Schriftstellerin J. K. Rowling (48) endlich wieder etwas über ihre zauberhaften Buchfiguren geschrieben. Diesmal jedoch nicht als Rowling, sondern als die Furie Rita Skeeter, die biestige Klatschreporterin, aus den "Harry Potter"-Romanen.

Quidditch-WM

Passend zur Fußball-WM in unserer "Muggel-Welt" findet in Rowlings Fantasie derweil die Quidditch-WM in Patagonien statt. Auf pottermore.com berichtet sie als Rita über die äußerlichen Veränderungen der Hauptdarsteller Harry Potter, Hermine Granger und dessen Ehemann Ron Weasley. Auch im echten Leben hat sich bei den Darstellern einiges verändert: Matthew Lewis alias "Neville Longbottom" ist heute zu einem hübschen jungen Mann herangewachsen. Und auch "Ron Weasley" alias Rupert Grint sieht heute deutlich anders aus.

Sie sind alt geworden

Skeeter schreibt über Harry Potter wie folgt: "Harry, fast 34, hat ein paar silberne Strähnen bekommen, trägt aber noch immer eine Brille mit runden Gläsern, von der manche finden, sie passe eher zu einem modefremden Zwölfjährigen". Auch Ron Weasleys Haar sei schütter geworden. Außerdem spekuliert sie, ob er nicht an einer geistigen Krankheit leide. "Hermine Granger" dagegen sei beruflich zwar zu etwas Höherem berufen, ihre Haare dagegen wären jedoch der lebende Beweis, dass auch die zweifache Mutter nicht alles haben könne.

In einem Interview mit Oprah Winfrey betonte sie mehrfach, dass es nicht undenkbar sei, noch weitere "Harry Potter"-Bücher zu schreiben. Der Stoff reiche problemlos bis einschließlich Teil zehn.


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