Von Mark Read 0

Isabella Cruise will weg vom Papa und von Scientology


Zusammen mit Katie Holmes hat Tom Cruise vor vier Jahren seine Tochter Suri Cruise bekommen - und seither hat die Adoptivtochter des Hollywoodstars Isabelle Cruise nicht mehr viel zu lachen. Ihre Halbschwester Suri ist der Mittelpunkt - und ganz nebenher will sie auch Scientology nicht mehr um sich haben. Isabella kündigte an, zu ihrem 18. Geburtstag aus Scientology auszutreten; und so dürfte sie auch wieder die Aufmerksamkeit ihres Vaters auf sich lenken, wenngleich auch nicht positiv. Isabella will, dass ihr Adoptivvater und all das, wonach er lebt, woran er glaubt, nicht mehr an sich heranlassen. Die Psychologin Carol Cooper, die von RTL zu dem Thema interviewt wurde, erklärt:

"Isabella verlässt Scientology - das ist ein großartiger Weg ihrem Vater zu sagen, du kontrollierst mich nicht. Du bist berühmt, OK, dann zeige ich jetzt mal allen Leuten da draußen, dass ich dich nicht als Vater akzeptiere." Die einzige Verbindung zwischen den beiden scheint Katie Holmes zu sein, die sich immer um ein freundschaftliches Verhältnis zu ihrer Stieftochter bemühte. Die beiden sind häufiger zusammen und mit der kleinen Suri zu sehen, aber Isabella wirkt dabei selten glücklich. So hat sie extrem zugelegt, ihr Gesicht hat mit Akne zu kämpfen - okay, alles pubertäre Anzeichen, aber sie lächelt auch selten. Seitdem ihre Schwester Suri geboren wurde, hat sie rund 15 Kilogramm zugenommen.

Gemeinsam mit Tom und Katie ist Isabella kaum zu sehen. Sie will nach ihrem Austritt aus Scientology zu ihrer Mutter Nicole Kidman ziehen. Ihr, ihrem Ehemann Keth Urban und dem gemeinsamen Töchterlein ist anzusehen, dass sie ein für Hollywood-Verhältnisse recht normales Leben führen - anders als Tom Cruise und Katie Holmes, die regelmäßig in aller Öffentlichkeit mit peinlichen Auftritten glänzen. Bleibt für Isabella zu hoffen, dass sie bald schon ihren eigenen Weg gehen kann ...


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