Von Kati Pierson 0
Duett-Feuerwerk

Immer wieder sonntags: Stefan Mross bat die Stars zu olympischen Spielen

Die Gästeliste der letzten "Immer wieder sonntags"-Sendung von Stefan Mross liest sich wie das "Who is Who?" des Deutschen Schlagers. Das war fast rekordverdächtig. Auch das Wetter hielt sich prächtig.


Morgens hatte es noch geregnet, doch als Stefan Mross die Bühne betrat strahlte Klärchen mit dem Moderator um die Wette. Auch diesen Sonntag verwöhnte Stefan Mross die Zuschauer im Europa-Park in Rust und Zuhause an den Bildschirmen wieder.

Als Stargäste hatten sich das erfolgreiche Duo "Die Amigos" angekündigt. Karl-Heinz und Bernd Ulrich - wie die zwei bodenständigen Musiker mit bürgerlichem Namen heißen - hatten neben massig blauen Amigo-Fänchen - auch ihr neues Album "Bis ans Ende der Zeit" im Gepäck. "Das größte Glück" und "Mit Dir bis ans Ende der Zeit" stellten die beiden daraus vor.

Manuela Fellner sang "Ich würde gern Schneewittchen sein" bevor sich Tom Mathis mit "Chanson d'amour in St. Tropez" erneut den Wochensieg in der Sommerhitparade vor Chanelle-Doreen Wyrsch mit "Ein bisschen Sonnenschein" sicherte.

"Gegen den Wind" kämpfte Schlagerlegende Uwe Busse und Ute Freudenberg präsentierte mit "Willkommen im Leben" ihr aktuelles Album. Michael Morgen stellte die neue Single "Opfer meiner Liebe" vor, bevor er dann mit Uwe Busse, Rudy Giovannini, Manuela Fellner und Michael Morgan bei der IWS-Olympida ran musste.

Birgit Langer schwor dem Publikum "Eine Diva werd ich nie". Dieses Jahr hatten wir ja teilweise nicht soviel Glück mit dem Sommer, deshalb erklärten uns die 6 Jungs von Truck Stop "So ist Sommer". Der Tenor Rudy Giovannini entführte uns an die "Blaue Donau".

Das Duo - dieses Mal rein weiblich - Sigrid & Marina beschrieb ihr "Sommerwochenende", bevor sich Ute Freudenberg & Christan Lais auf eine "Reise durch die Zeit" machten. Selten war eine "Immer wieder sonntags"-Folge so gut besucht wie diese. Ein Star jagte den nächsten und am Ende bleibt die Frage nach dem Highlight der Sendung. Die lässt sich in diesem Fall nur so beantworten: Die ganze Sendung war ein einziges Highlight.


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