Von Saskia Theiler 0
Gesetzestexte statt Techno

H.P. Baxxter: Das wollte er nach dem Abi studieren

Der Musiker H.P Baxxter

„Scooter"-Frontman H.P Baxxter

(© teutopress / imago)

Techno-Altmeister H.P. Baxxter hatte eigentlich ganz andere Pläne nach seinem Abi als mit Songs wie „Hyper Hyper“ seine Fans zu begeistern. Statt ins Musikstudio hätte es den Frontmann von Scooter nämlich fast in den Gerichtssaal verschlagen.

Wer hätte das gedacht? H.P. Baxxter (52), der mit bürgerlichem Namen Hans-Peter Geerdes heißt, wollte eigentlich nicht in der Musikbranche Fuß fassen, sondern Jura studieren. Nach seinem Abitur 1985 im niedersächsischen Leer waren die Eltern des 52-Jährigen nämlich zunächst gar nicht begeistert von dem Vorhaben ihre Sohnes: „Ich wusste schon, ich will Musik machen, nur das konnte ich meinen Eltern schwer beibringen, erklärt der geborene Ostfriese im Interview mit „Auf eine Tasse Tee“ im NDR. Daraufhin ging es für den Scooter-Frontmann also erstmal in Hannover auf die Uni, um dort an der juristischen Fakultät ein paar Semester zu absolvieren. Danach zog es den Tee-Fan H.P. zu einem Musiklabel, bei dem er seine Leidenschaft zur Musik dann wirklich ausleben konnte. 

Namensfindung und DSDS-Karriere von H.P. Baxxter

Der ungewöhnliche Künstlername des Musikers ist übrigens eine Kombination aus dem Spitznamen „H.P.“, den einer seiner Lehrer dem Scooter-Mitglied zu Schulzeiten gab, und dem spontanen Einfall einer seiner Mitschülerinnen, die „Baxxter“ als passenden Künstlernachnamen vorschlug.

Neben seiner Karriere mit der Techno-Band Scooter ist H.P. Baxxter aktuell auch als Juror in der 14. Staffel der Castingshow „Deutschlands sucht den Superstar“ aktiv und mittwochs sowie freitags zur Prime Time auf RTL zu sehen.

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