Von Maria Anderl 0
Verrücktes Hotel

"Hotel Marolt": Hier wohnt "Dschungelcamp"-Larissa

Schon seit Tagen erfreut die "Dschungelcamp"-Bewohnerin Larissa Marolt ihre Mitcamper und vor allem auch die Zuschauer mit ihren Geschichten über das elterliche "Hotel Marolt". Dort scheint sich die Welt ein wenig anders zu drehen.


Larissa Marolt (21) avancierte in zehn Tagen "Dschungelcamp" von der nervigsten Kandidatin zur mittlerweile Beliebtesten. Einen großen Anteil an dieser Entwicklung haben sicher ihre überaus witzigen Darstellungen des elterlichen Hotels. Denn dort läuft alles einfach ein wenig anders. Aber lassen wir Larissa doch selbst erzählen.

Skurrile Hotelangestellte

Angefangen bei dem Hausburschen Engelbert, bereits bekannt durch die Vogelspinnengeschichte: "Der Engelbert ist die ganze Zeit besoffen. Er hat meinen Vater angespuckt, ihn den Besen entgegen geschlagen, mein Vater ist der Chef und dann ist er besoffen vor der Haustür eingeschlafen mit blutigen Händen, weil er sich selbst irgendwie verletzt hat. Und am nächsten Tag ist er aufgestanden und hat weiter gearbeitet. Und mein Vater hat ihm verziehen."

"Der Engelbert ist halt jemand, der sauft die ganze Nacht, schläft auf der Wiese, dann steht er irgendwann auf und kehrt weiter. Der geht nicht einmal heim".

Der betrunkene Hausbursch Engelbert

Weiter geht es mit dem Abwäscher Pauli: "Der sieht aus wie ein Troll, das ist kein Witz. Er ist ein Troll und wascht halt ab. Das ist der netteste Typ auf Erden, das ist der, der die Alimente nicht bezahlen kann und ab und zu in den Knast muss. Jeder normale Chef würde den rausschmeißen, nur mein Vater gibt dem immer wieder eine Chance."

Zusammengefasst lässt sich Larissa zufolge festhalten: "Wir haben die verrücktesten Angestellten, die je ein Hotel hatte".

Galtzeder und Bendel zweifeln an der Wahrheit

Ihre Mitcamper scheinen Larissas Geschichten jedoch nicht so ganz glauben zu wollen, so lautet Winfried Glatzeders (68) vernichtendes Urteil: "Ich glaube nichts, alles Phantasie". Jochen Bendel (46) gibt sich ein wenig verständnisvoller: "Bei ihr vermischen sich so Sachen wie Alpträume, Zeichentrickfilme, Heimatromane und ihr normales Leben zu einem ganz großen Film".

Bleibt nur zu hoffen, dass Larissas Familie die Anekdoten ihrer Tochter so witzig findet wie die unzähligen TV-Zuschauer. Es sieht aber nicht so aus, als würden die Geschichten dem Hotelbetrieb Marolt schaden. Immerhin ist die Internetseite des Hotel mittlerweile wegen des enormen Besucheransturms zusammengebrochen.

Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de


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