Von Mark Read 0

Hilary Swank sieht in einer Scheidung kein Scheitern


Wenn Hollywood- Ehen zu Ende gehen, sieht die ganze Welt zu. Wenn dann auch noch ein Rosenkrieg ausbricht, wird darüber in der Presse berichtet und es beginnt eine regelrechte Schlammschlacht. Bei der Scheidung von Hilary Swank ist dies nicht passiert. Warum? Vielleicht liegt es an der selten Einstellung der Schauspielerin zum Thema Scheidung. Während wohl die Meisten eine Scheidung mit einem Scheitern gleichsetzen, sieht Hilary Swank die Scheidung positiv und konzentriert sich nicht auf das Ende der Ehe. Zur "Instyle" sagte Hilary Swank: "Viele Leute sehen eine Scheidung als ein Scheitern an. Ich betrachte meine Ehe mit Chad als 14 Jahre voller Erfolg.“

2006 ließen sich Hilary Swank und Chad Lowe scheiden und das ohne Rosenkrieg. Die zweifache Oscarpreisträgerin hat eine bewundernswerte Einstellung zur Trennung. Auch die gemeinsame Zeit mit Chad Lowe sieht Hilary mehr als Bestimmung oder Schicksal. "Ein Teil von mir glaubt, dass es Menschen gibt, die dazu bestimmt sind, einen Teil deines Lebens mit dir zu verbringen und dann wieder aus deinem Leben verschwinden. Ich werde Chad immer in meinem Herzen tragen, er ist ein Teil von mir“, so die 36- jährige zur "Instyle".

Vielleicht kann Swank ihre gescheiterte Liebe zu ihrem Ex auch so positiv und abgeklärt betrachten, weil sie bereits seit einigen Jahren neu verliebt ist. Nur ein halbes Jahr, nachdem die Scheidung von Chad offiziell wurde, fand Hilary eine neue Liebe in ihrem Agent John Campisi.

Seit fast vier Jahren sind Hilary und John glücklich zusammen und immer noch verliebt. Eine Hochzeit ist aber noch nicht geplant. Aber, was nicht ist, kann ja noch werden. Hilary Swank beweist in dem Interview, dass man ein Ende der Beziehung nicht in einen bitteren Rosenkrieg enden lassen muss und sich stattdessen lieber auf die guten Zeiten der Ehe besinnen sollte.


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