Von Martin Müller-Lütgenau 0
Trauriges Jubiläum

Heute vor 20 Jahren starb "Nirvana“-Star Kurt Cobain

Er war der Heilsbringer einer ganzen Generation. Doch letztlich zerbrach Kurt Cobain am Druck und an sich selbst. Heute vor 20 Jahren nahm sich der "Nirvana"-Frontman das Leben. Er hinterließ eine Frau, eine kleine Tochter und ein musikalisches Erbe, das seinesgleichen sucht.

Kurt Cobain 1993

Kurt Cobain

(© Getty Images)

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Im September 1991 wurden "Nirvana" dank ihres Ausnahmewerks "Nevermind" über Nacht zu Superstars und der Grunge als Musikgenre endgültig salonfähig. Zur Ikone einer ganzen Generation avancierte Frontman Kurt Cobain. Der damals 24-Jährige verkörperte die Ängste und Sehnsüchte vieler Jugendlicher, doch der Druck und die mediale Aufmerksamkeit waren zu viel für den fragilen und sensiblen Amerikaner.

Drogensucht und Suizid

Cobain kam mit dem Ruhm und dem damit verbundenen Medienrummel nie zurecht. Zuflucht suchte er in Drogen und Alkohol. Mehrere Suizidversuche blieben zunächst erfolglos, doch auch seine Ehefrau Courtney Love (Heute 49) und seine damals zweijährige Tochter Frances Bean Cobain waren keine Rettungsanker für Cobain. Am 5. April 1994 schoss sich der Musiker in seiner Villa in Seattle mit einer Schrotflinte in den Kopf. Sein Leichnam wurde erst drei Tage später gefunden.

Ein "leidenschaftsloser" Mensch

In seinem Abschiedsbrief bezeichnet sich Cobain selbst als "unausgeglichenen und launischen Menschen“, der "einfach keine Leidenschaft mehr“ in sich hat. Nicht nur aufgrund seines frühen Todes, sondern vielmehr wegen seines musikalischen Schaffens zählt Cobain völlig zu Recht zum Kreis der Rock’n’Roll-Legenden. Vielmehr noch: Er war und wird für viele immer ein Idol bleiben.

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