Von Stephanie Neuberger 0
Oben-Ohne Bilder

Herzogin Kate: Ermittlungen gegen Fotografen laufen

Als die Oben-Ohne Bilder von Kate Middleton vor einigen Monaten von gleich mehreren Magazinen veröffentlicht wurden, war die Empörung groß. Dass das britische Königshaus diese Verletzung der Privatsphäre nicht hinnehmen würde war klar.


Prinz William und seine frisch angetraute Frau Kate geb. Middleton verbrachten gemeinsam einen Urlaub in Frankreich auf einem privaten Grundstück. Dort fühlte sich Kate offenbar vor Fotografen sicher und zog ihr Bikinioberteil aus. Leider war ein Paprazzo allerdings mit einem so guten Objektiv an der Kamera ausgestattet, dass Oben-ohne Bilder der Herzogin entstanden. Das französische "Closer" Magazin druckte die Bilder ab. Zahlreiche weitere Magazine folgten.

Verletzung der Privatsphäre

Doch das royale Paar wollte diesen Eingriff und die Verletzung ihrer Privatsphäre nicht so einfach hinnehmen und klagte gegen das Magazin. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Die Fotografin, die angeblich die Bilder machte, steckt nun in großen Schwierigkeiten. Zwar schoss sie die Bilder von einem öffentlichen Grundstück aus, aber das Objekt - in dem Fall Kate und William- befand sich auf einem privaten Grundstück.

Damit hat sie ganz klar die Privatsphäre des Paares verletzt. Auch gegen den Verlagschef von Mondadori France, Ernesto Maur, der die Bilder im "Closer" Magazin in Frankreich veröffentlicht, wurde ein Verfahren eingeleitet.

"Es handelt sich um ein junges Paar, dass gerade erst geheiratet hat. Sie sind verliebt. Sie sind wunderschön", hatte damals der Chefredakteur des Magazins über die Gründer der Veröffentlichung gesagt.

Das Königshaus wurde dadurch nicht milde gestimmt und auch Monate später haben William und Kate nicht vor, diese Verletzung ihrer Privatsphäre hinzunehmen. Mit gutem Recht. Dafür müssen sich nun die Verantwortliche ein Ermittlungsverfahren und sich später wahrscheinlich auch vor Gericht den Vorwürfen stellen.


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