Von Manuela Hans 0
„Spectre“ ab November im Kino

Herkunft, Sprachen, Zahl „007“: Geheimnisse rund um „James Bond“

Daniel Craig als „James Bond”

Daniel Craig als „James Bond”

(© Entertainment Pictures / imago)

Seit 1962 bekommt der „007“- Geheimagent „James Bond“ regelmäßig Aufträge, die ihn meistens an seine Grenzen bringen. Ab dem 5. November 2015 ist er mit dem Film „Spectre“ schon zum 24. Mal auf der Leinwand vertreten. In dem Film wird er ein weiteres Mal von Schauspieler Daniel Craig verkörpert. Doch was bedeutet die Zahl „007“ und was steckt hinter dem Titel „Spectre“? Welche Wurzeln hat der Geheimagent und welche Sprachen spricht er? Diese und zahlreiche anderen Fragen, werden euch hier beantwortet.

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Bald ist es wieder soweit und „James Bond“ kommt mit „Spectre“ zurück auf die Leinwand. Dann wird Daniel Craig (47) ein weiteres und letztes Mal in die Rolle des Geheimagenten schlüpfen. Bis dahin verkürzt euch Promipool mit interessanten Fakten und Sky Deutschland mit den bisher 23 gedrehten Filmen die Wartezeit. Der Sender zeigt nämlich seit Anfang Oktober alle „007“-Filme zur Primetime.

Die Zahl „007“ begleitet die Filme seit Beginn an und jeder weiß, um wen es sich handelt, wenn von diesen Ziffern die Rede ist. Doch welche Bedeutung steckt eigentlich hinter „007“? Alle Agenten mit der Doppelnull haben die Lizenz zum Töten. Die „7" steht lediglich für die Mitgliedszahl. In manchen Filmen kommen übrigens auch die Agenten mit den Zahlen „002“, „003“, „004“, „006“, „008“, „009“ und „0012“ vor.

Der aktuelle Film, in dem „James Bond“ als Geheimagent wieder aktiv wird, trägt den Namen „Spectre“ und ist nach einer bestimmten Organisation benannt. „Spectre“ ist die weltweit mächtigste Verbrecher- und Terrororganisation und war in den Bereichen Erpressung, Mord, Bestechung und Schmuggel tätig. Dabei ist „Spectre“ die Abkürzung für „Special Executive for Counterintelligence, Terrorism, Revenge and Extortion“ und wird im Deutschen mit „Schreckgespenst“ oder „Phantom“ übersetzt. Letztere Bezeichnung wurde auch in den Filmen „Liebesgrüße aus Moskau“ und „Feuerball“ verwendet. Anführer von „Spectre“ ist „Ernst Stavro Blofeld“, welcher zu den kultigsten „James Bond“-Bösewichten gehört und ab 5. November von Christoph Waltz (59) verkörpert wird.

Private Details zu „James Bond"

Über „James Bonds“ Familie weiß man hingegen wenig. So hat man in „Skyfall“ zum ersten Mal das ehemalige Zuhause von „James Bond" gesehen. Zusätzlich weiß man noch, dass sein Vater, „Andrew Bond“, Schotte und seine Mutter, „Monique Delecroix“, eine Schweizerin war. „Bond“ selbst wurde in Deutschland geboren und wuchs sowohl in Schottland als auch in England auf. Er spricht Englisch, Französisch und Deutsch und war vor seiner Tätigkeit beim MI6 ein Commander bei der britischen Marine.

Falls ihr nun neugierig geworden seid und noch mehr über den „007“-Geheimagenten erfahren wollt, könnt ihr euch auf Sky Deutschland alle 23 „James Bond“-Filme anschauen und euch somit die Wartezeit bis zum Kinostart von „Spectre“ verkürzen.

 
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