Von Nils Reschke 0
Dschungelcamp 2013

Helmut Bergers wichtigstes Utensil: eine eigene Klobrille!

Der Wahnsinn kennt kein Ende. Während sich die anderen zehn Kandidaten vermutlich den Kopf zerbrochen haben dürften, welche zwei Luxusgegenstände sie offiziell mit in den Dschungel nehmen und welche sie vielleicht noch versuchen, mit in den Busch zu schmuggeln, hat sich Helmut Berger für eine Klobrille entschieden.


Eine der spannendsten Fragen, wenn die Kandidaten für das Dschungelcamp endlich in Australien gelandet sind, lautet wohl: Was nehmen die Promis mit in den Dschungel? Jeder darf schließlich zwei sogenannte Luxusgegenstände mit ins Dschungelcamp nehmen. Für das skurrilste Utensil aller Kandidaten sorgte Helmut Berger – wer auch sonst? Landung in Brisbane, Australien. Es ist bereits bedenklich heiß.

Schauspiel-Legende Helmut Berger wartet wie die anderen Kandidaten auf das Gepäck. Er ist unrasiert, trägt ein weißes T-Shirt, dazu eine Sonnenbrille. Dann schreit er laut auf. Alle drehen sich um, vermuten schon, der Österreicher habe am Flughafen die erste Bar entdeckt. Doch weit gefehlt – es ist einer seiner zwei Luxusgegenstände, der da auf dem Gepäckband gesichtet wurde.

„Meine Klobrille“ soll der einstige Weltstar laut gejubelt haben, berichtet die Bild-Zeitung, die eigens einen eigenen Reporter live vor Ort hat, der die Prominenten schon im Flieger begleitete und so das Bergersche Schauspiel auf der ersten Flugetappe von Frankfurt nach Singapur miterleben durfte. Der Zeitung verriet Berger sein Geheimnis: „Natürlich! Ich teile mit niemandem – auch nicht beim Sch...!“ Okay, das haben jetzt alle verstanden, Herr Berger. Siegessicher ist er sich auch schon: Er werde „Queen of the Jungle". Die Leute werden schon sehen.“ Nun denn, mit der Hygiene hält er es jedenfalls schon einmal besonders streng.

Sein zweiter Luxusgegenstand ist übrigens – völlig unspektakulär, aber vielleicht besonders effizient – ein Kopfkissen. Über Dschungelprüfungen, Hitze oder Camp-Koller scheint sich der 68-Jährige bislang weniger Gedanken gemacht zu haben. Doch eine Frage beschäftigt ihn dann allerdings doch, womit wir wieder beim Thema Hygiene wären. Fünf „Unterplinten“ in der ganzen Zeit sind Helmut Berger entschieden zu wenig. „Das ist ja schlimmer als Kakerlaken fressen“, so sein bescheidenes Urteil.

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