Von Steffen Trunk 0
Unwetter beim Auftritt im Berliner Olympiastadion

Helene Fischer: Wird das ausgefallene Konzert wiederholt?

Helene Fischer

Helene Fischer

(© Getty Images)

Ein starkes Gewitter hat Helene Fischer am 5. Juli einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht. Sie musste, auf Drängen des Veranstalters, ihr Konzert im Berliner Olympiastadion abbrechen. Menschenleben waren in Gefahr! Doch das Management von Helene reagierte prompt und bot 500 zusätzliche Tickets für das Konzert in Dresden an – aber die Fan-Wut war nicht aufzuhalten.

Das hat sich Helene Fischer (30) sicher anders vorgestellt! In Abstimmung mit den Behörden hat der Veranstalter das Konzert am 5. Juli im Berliner Olympiastadion abgebrochen. Nach zwei Stunden wurde Helene der Strom gezogen. Die Fans mussten die Location verlassen.

Fans sind sauer und lassen ihrer Wut freien Lauf

Nur einen Tag später meldete sich Helene Fischers Management auf Facebook zu Wort: man hatte 500 Plätze für das Abschlusskonzert der Tournee in Dresden am 8. Juli freimachen können. Konzertbesucher aus Berlin konnten gegen eingescannter Vorlage ihrer Tickets bei einer Verlosung teilnehmen. Es haben sich aber so viele enttäuschte Fans per Email gemeldet, dass man laut einem weiteren Facebook-Post das Kartenkontingent nochmals erweitert habe.

Doch der Shitstorm ließ nicht lange auf sich warten. „Tolles Angebot, aber nicht jeder kann leider am 8.7. mal spontan nach Dresden fahren! Klasse wäre nochmal ein Zusatzkonzert irgendwann in Berlin für die Menschen vom 5.7. zu machen“, ist unter anderem auf Helene Fischers Facebook-Seite zu lesen. Es bleibt abzuwarten, wie Veranstalter, das Management und die Schlagersängerin reagieren werden.

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