Von Anita Lienerth 0
An der Seite von Til Schweiger

Helene Fischer: So fand sie die Rolle der Killerin im „Tatort“

Am 1. Januar wird Helene Fischer zum ersten Mal in ihre Rolle der Killerin „Leyla“ im „Tatort“ an der Seite von Til Schweiger zu sehen sein. Nun hat die Sängerin verraten, wie ihr diese ungewöhnliche Rolle gefallen hat.

Fans können es kaum abwarten, Helene Fischer (31) endlich an der Seite von Til Schweiger (51) im großen „Tatort“-Zweiteiler zu sehen. Eigentlich sollte der erste Teil der Krimi-Reihe bereits am 22. November ausgestrahlt werden, doch anlässlich der Terroranschläge in Paris entschied man sich dazu, die Krimi-Reihe zu verschieben.

So wird am 1. Januar der erste Teil mit dem Titel „Der große Schmerz“ in der ARD um 20.15 Uhr gezeigt. Premiere feierte der Streifen bereits vor wenigen Tagen. Dort zeigte sich Helene Fischer sichtlich gerührt. Gegen Ende bedankte sie sich vor allem beim „Tatort“-Team, das ihr während der Dreharbeiten eine große Unterstützung war.

Helene als Killerin „Leyla“

In einem Interview mit „Bild" hat Helene Fischer nun erstmals erzählt, wie sie ihre Rolle der Killerin „Leyla“ findet. So war sie von Anfang an von dieser Idee begeistert: „Mein erster Gedanke war direkt: 'Killerin? Super!' Diese Rolle hat mich total gereizt. Da kann ich endlich wieder schauspielern und begebe mich zeitgleich auf ein Terrain, das neu für mich ist.“ Helene ist ausgebildete Musical-Darstellerin, doch als Schauspielerin war sie schon lange nicht mehr tätig.

Über ihre Rolle beim „Tatort“ hat sich die hübsche Blondine somit sehr gefreut: „Diese Herausforderung habe ich gern angenommen und es hat mir großen Spaß gemacht.“ Am 1. und 3. Januar kann man Helene Fischer endlich als eiskalte Killerin in der neuen „Tatort“-Reihe bewundern.  

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