Von Kati Pierson 4
Helene Fischer

Helene Fischer: Die Sängerin wünscht sich bequemere Schuhe

Schlagerstar Helene Fischer wünscht sich bequemere Schuhe. Böse Zungen würden jetzt sagen: "Hast genug Geld, kauf Dir welche!", aber so einfach ist das ganze gar nicht. Helene Fischer hätte diese gerne auf der Bühne.


Im Berliner "Kino Babylon" fand vorgestern die Premiere des Dokumentarfilmes "Allein im Licht" statt. Eingefleischten Helene Fischer Fans dürfte bekannt sein, dass dies die Dokumentation ist, die die ARD am 09. Mai um 22 Uhr zeigt und die einen Blick hinter die Kulissen ihrer Vorjahrestournee mit rund 50 Konzerten durch einen Teil Europas wirft.

Helene Fischer wünscht sich bequeme Schuhe

Während dieser Tournee trug sie jeden Abend High Heels. Viele ihrer Fans bewundern immer wieder diese Schuhe und einige suchen diese und die Kleider sogar verzweifelt im Internet. Dabei haben diese hochhakigen Treter einen ganz entscheidenden Nachteil, wie die Blondine in der Dokumentation verrät: "Ich wünschte mir, dass die High Heels mal wegbleiben und ich beim Tanzen bequeme Schuhe tragen kann." Schmunzelnd setzt sie allerdings nach: "Na ja, das geht eben nicht."

Bei Premiere zeigt sich Helene Fischer begeistert

Neben den Konzerten zeigt die Dokumentation aber auch die Proben und den Tourneealltag. So sehen die Fans auch endlich mal die Schattenseiten. So ist Helene Fischer völlig zerknirscht zu sehen. Grund dafür war die Stimmbanderkrankung die sie Zwang mehrere Konzerte abzusagen.

Für diese Mischung aus Glamour auf der Bühne und ungeschminkten Augenblicken dahinter ließen Fans und Kollegen nach der Premiere des Films im Berliner "Kino Babylon" in der Walpurgisnacht jubeln. Helene Fischer, die auch im Publikum saß, zeigte sich sichtlich beeindruckt: "Ich habe nasse Hände. Ich bin rot geworden. Aber ich bereue nichts. Denn es ist ein ehrlicher Film."


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