Von Mark Read 0

Heidi Montag fühlt sich wie Edward mit den Scherenhänden


Heidi Montag hat sich für die Schönheit unter das Messer gelegt. Dies ist nicht nur offensichtlich, sondern mittlerweile auch jedem bekannt. Auch bekannt ist, dass Heidi die Operationen mittlerweile bereut und ihre Sucht nach OPs sogar für ihre Ehekrise verantwortlich macht. Nun verglich sich der Reality Star in einem Interview sogar mit der Filmfigur Edward mit den Scherenhänden. Denn genau wie der Filmcharakter soll auch sie von Narben übersät sein. Anscheinend haben die Schönheitsoperation Montag nicht hübscher, sondern hässlicher gemacht und zum Teil entstellt, wie sie dem "Life & Style" Magazin verriet.

"Teile meines Körpers sehen leider schlimmer aus als vor der Operation. Damit habe ich mich nicht einverstanden erklärt." Doch leider hilft Jammern dem Starlet nun auch nicht. Denn die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen. Zudem kann sie auch nicht ihren damaligen Arzt zur Rechenschaft ziehen. Denn ihr Schönheits- Doc, Fran Ryan, starb vor wenigen Monaten bei einem Autounfall.

Die zahlreichen Operationen haben nicht nur am Körper von Heidi ihre Spuren hinterlassen, sondern sie haben sich auch auf ihr Leben negativ ausgewirkt, wie sie im Interview erzählt.

"Ich wünschte, ich wäre nicht das 'Plastic Girl' oder wie sie mich sonst nennen. Die Operationen haben meine Karriere und mein Privatleben ruiniert und nur Schlechtes gebracht. Ich wünschte, ich könnte in eine Zeitmaschine springen und alles wieder rückgängig machen. Ich fühle mich wie 'Edward mit den Scherenhänden'."

Dieser Wunsch wird sich allerdings niemals erfüllen. Es ist leider nicht nur ihr stark verändertes und beinahe künstliches Aussehen, das Heidi Montag nun stört, sondern es sind auch die starken Narben. "Das große schwarze Mal an meinem Kinn kann man am meisten sehen. Aber das absolut Schlimmste ist auf meinen Brüsten, genauso auch unter meinen Pobacken." Mit diesen Folgen muss Heidi Montag nun für immer leben.


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