Von Andrea Hornsteiner 0
Michael Jackson: Alkoholkrank?

Hatte Michael Jackson ein ernsthaftes Alkoholproblem?

Aktuell gelangen immer mehr private Details des "King of Pop" an die Öffentlichkeit. Nun heißt es sogar, dass er bis zu sechs Flaschen Wein täglich trank, um einschlafen zu können.


Der bis heute unvergessene Sänger soll zu Lebzeiten ein ernsthaftes Problem gehabt haben. Denn angeblich hat Michael Jackson bis zu sechs Flaschen Wein am Tag getrunken, um abends überhaupt einschlafen zu können.

 

Dieses private Detail veröffentlichte nun der ehemalige Freund Mark Lester. So erklärte er gegenüber der "Sun", dass der "King of Pop" ein ernsthaftes Alkoholproblem hatte. Außerdem erzählte der Amerikaner der Zeitung, dass Michael Jackson im März 2009 bei einer Pressekonferenz seiner 50 Konzerte der "This Is It"-Tour in London betrunken gewesen sein soll: "Michael lag ohnmächtig auf seinem Hotelbett. Sein Arzt sagte, dass er zwei Drittel einer Whiskey-Flasche ausgetrunken habe und total besoffen sei. Er wurde dann wieder nüchtern genug, um durch seine 'This Is It'-Rede zu kommen. Er hat es gerade noch geschafft."

Im selben Jahr verstarb er an einer Überdosis Propofol, die ihm sein Arzt Conrad Murray (60) verabreicht hatte. Dieser wurde wegen fahrlässiger Tötung zu vier Jahren Haft verurteilt. Der Sänger nahm das starke Betäubungsmittel ein, um einschlafen zu können.

Erst kürzlich offenbarte auch ein früheres Hausmädchen der Musiklegende, dass er ein ernsthaftes Problem mit Rauschgiftmitteln gehabt hatte. "Eines Tages klopfte ich an seine Tür und bekam keine Antwort, also ging ich hinein. Er lag bewegungslos auf dem Bett und sah sehr blass aus. Ich sprach ihn an, aber er gab keine Antwort. Als ich näher kam, waren seine Augen geöffnet, aber es sah nicht so aus, als ob er atmen würde. Mein Herz wurde schwer, denn ich dachte, dass er tot sei. Ich habe für mehrere Minuten seinen Namen gerufen, ich fürchtete um ihn, aber dann kam er plötzlich zu sich. Er sagte kein Wort, fing aber an zu weinen", so die frühere Angestellte gegenüber "The Mirrors".


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