Von Mark Read 0

Harrison Ford: Liebt seinen Job


Harrison Ford liebt seinen Job als Schauspieler und würde diesen auch nicht eintauschen wollen. Der Hollywood Star liebt es, in andere Rollen zu schlüpfen und eine andere Person darzustellen. In seinem neusten Film "Morning Glory" spielt er neben Diane Keaton einen Nachrichtensprecher. Seine Rolle als Mike Pomeroy fand Ford sehr interessant.

Schön, dass der Schauspieler auch nach so vielen Jahren im Geschäft immer noch Freude an seinem Job hat. Die verschiedenen Charaktere, die er bisher dargestellt hat, findet Harrison auch viel spannender als sich selbst. So erklärte der Darsteller dem "Daily Telegraph", dass er sich nicht vorstellen könne, einen Beruf zu haben, wo er als Harrison Ford arbeiten müsste. Er selbst sein, findet Ford allen Anschein nach langweilig.

"Ich wollte niemals eine Produktionsfirma, die ich überwachen und leiten müsste. Es interessiert mich nicht, Harrison Ford zu sein. Es interessiert mich, Mike Pomeroy und Indiana Jones und Jack Ryan zu sein. Ich will nicht im Harrison Ford-Business sein. Ich nehme das, was ich mache, ernst, aber ich nehme mich selbst nicht ernst."

Aber auch wenn Harrison sich selbst nicht ernst nimmt und interessant findet, sieht das die Presse natürlich anders. Vor allem seine Beziehung zu Calista Flockhart ist immer wieder Thema in den Magazinen. Außerdem glaubt der Schauspieler, dass er von der Presse und in der Öffentlichkeit falsch dargestellt wird. Denn häufig wird Harrison als mürrisch bezeichnet. Aber auch daraus macht sich der 68- jährige wenig.

"Bin ich mürrisch? Vielleicht bin ich das. Aber ich glaube, dass das manchmal missinterpretiert wird. Ich war immer ein unabhängiger Hurensohn. Also, wenn ich mürrisch bin, dann nenne mich mürrisch. Das ist für mich in Ordnung", so der Hollywood Stars. Harrison Ford liebt das Schauspielern und das merkt man dem Schauspieler an.


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