Von Stephanie Neuberger 1
Peta-Kampagne

Harald Glööckler engagiert sich für den Tierschutz

Harald Glööckler ist ein Tierfreund und deshalb setzt er sich für den Kampf gegen Pelz ein. Für die Tierschutzorganisation Peta posierte der Modemacher mit einem gehäuteten Fuchs, um auf die Grausamkeit der Pelzindustrie aufmerksam zu machen.


Harald Glööckler ist Modemacher. Dies bedeutet aber keineswegs, dass er auch Pelz verarbeitet. Tatsächlich ist Harald ein Pelzgegner und macht sich in einer Kampagne für Peta für den Kampf gegen Pelz stark. Denn die Tiere erleidet Grauenhaftes und dies möchte Glööckler aktiv bekämpfen. Auf dem Foto für die Kampagne hält Harald Glööckler einen gehäuteten Fuchs in den Händen. Selbstverständlich ist der nicht echt, verfehlt aber seine Wirkung keineswegs. Unter dem Foto steht: "Das ist der Rest von ihrem Pelz." Der Designer ist nicht der einzige Prominente, der sich für die Tierschutzorganisation einsetzt. Sowohl nationale als auch internationale Stars unterstützen Peta.

Harald Glööckler möchte mit der Aktion unter anderem an seine jungen Kollegen appellieren, damit sie keine Mode mit Tierfell machen. Außerdem möchte der Modemacher mit der Aktion Aufklärung schaffen. "Ich möchte mich mit diesem Motiv auch an alle jungen Designer wenden und sie bitten, auf die Verwendung von Pelzen zu verzichten. Es gibt zahlreiche Alternativen, für die kein Tier leiden muss! Neben Nerzen, Chinchillas und anderen Pelztieren werden auch immer wieder Hundefelle in der Modeindustrie verarbeitet – viele Menschen wissen dies gar nicht. Ich hoffe, mein Appell bringt die Menschen zum Nachdenken!“

Der deutsche Modemacher ist nicht der einzige in der Industrie, der Pelz abgeschworen hat. Auch die international bekannte Designerin Stella McCartney verwendet für ihre Modelinie weder Pelz noch Leder.


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