Von Fabienne Claudinon 0
Im „Promipool“- Interview

Hannah Herzsprung spricht über ihre Rolle in „Die Dasslers“ und Geschwisterstreit

Hannah Herzsprung spielt "Fridl Dassler"

Hannah Herzsprung beim ARD Degeto "Get together" in München

(© Spöttel Picture / imago)

Hannah Herzsprung kennt man aus Filmen wie „Traumfrauen“ oder „Who am I“. Die Schauspielerin hat sich in Deutschland einen großen Namen gemacht. Nun stand sie erneut vor der Kamera. In dem Film „Die Dasslers“, die Verfilmung der Familiengeschichte der Dassler Brüder, spielt sie die Frau von Rudi Dassler. „Promipool“ hat die hübsche Hannah beim ARD Degeto „Get together“ getroffen und mit ihr über ihre neue Rolle, den Film und Streit unter Geschwistern gesprochen.

Der Film „Die Dasslers“ feierte auf dem Filmfest München Premiere. Der Film handelt von den beiden deutschen Brüder Adolf und Rudolf Dassler, die Gründer von Adidas und Puma. 1925 stellten Adi und Rudi die ersten Fußballschuhe mit Stollen her. Während des zweiten Weltkrieges kam es dann zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen den beiden, sodass sie schlussendlich getrennte Wege gingen. So gründete Adolf Dassler die Marke Adidas und sein Bruder Rudolf Puma. Hannah Herzsprung (34) spielt in dem Film die Rolle von Rudis Frau „Friedl“ und versucht, den Streit der beiden Männer zu schlichten.

Liebe Hannah, erste Frage vorweg: Adidas oder Puma?

Na klar Puma, da ich ja „Friedl“, die Frau des Puma-Gründers spiele. (lacht) Ich habe natürlich auch Adidas Schuhe, aber während der Dreharbeiten hatte ich dann doch tatsächlich eher den Puma Schuh an. Aber unglaublich, wie tatsächlich alle die Schuhe tragen und auch kombinieren- die Adidas Schuhe mit der Puma Hose. Das war damals gar nicht möglich!

Wie hast du dich auf die Rolle vorbereitet?

Wie auf alle Rollen. Das Drehbuch war sehr sehr gut und dann fängt man an sich geschichtlich einzulesen, hat viele Gespräche mit den Regisseuren und Autoren und dann ist das so ein Findungsprozess. Auch durch die Maske und die Kostüme, das gehört alles so zusammen. Am Ende ist der schönste Moment, wenn man dann endlich spielen darf.

Was hat dich an dem Projekt besonders gereizt?

Mich faszinierte die Geschichte total. Man kennt sie ja und ich finde es großartig, wenn solch besondere Familiengeschichten die Chance haben, verfilmt zu werden und sie ein Publikum zu Gesicht bekommt.

Thema Geschwisterstreit. Hattest du mit deiner Schwester als Kind viele Streitigkeiten?

Ich glaube so ganz normal, wie das bei Schwestern eben ist. (lacht)

Könntest du dir vorstellen, je mit deiner Schwester so im Streit zu liegen, wie die beiden Brüder?

Nein, das kann ich mir nicht vorstellen. Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Schwester und ich hoffe, dass das auch für immer so bleibt.

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