Von Vanessa Rusert 0
Hätte Königin Elisabeth II. einschreiten sollen?

Hätte Dianas (†36) Tod verhindert werden können?

Lady Diana mit Tiara

Lady Diana mit Tiara

(© Getty Images)

Auch 19 Jahre nach dem schrecklichen Tod von Lady Diana wirft das tragische Ereignis noch immer Fragen auf. Jetzt meldet sich ihr Ex-Bodyguard zu Wort und stellt eine neue Theorie auf.

Der Todestag von Lady Diana (†36) jährt sich am 31. August zum 19. Mal. Doch auch knapp zwei Jahrzehnte nach ihrem Tod wirft der schreckliche Unfall noch immer Fragen auf. Ihr Ex-Bodyguard Ken Wharfe stellt jetzt eine neue Theorie gegenüber der britischen Zeitung „Daily Mail“ auf. So erzählt er, dass Lady Di nach ihrer Trennung von Prinz Charles (67) aufhörte, auf Personen aus ihrem nächsten Umfeld zu hören. Daher habe Diana auch eine folgenschwere Entscheidung getroffen, als sie ab dem Jahr 1993 komplett auf eigene Leibwächter verzichtete. Laut Ken hätte nur Königin Elisabeth II. (90) Lady Di umstimmen können.

Ein Leibwächter hätte, nach der Meinung des Ex-Bodyguards von Lady Diana, den tragischen Unfalltod verhindern können. Auf einer Verfolgungsjagd mit den Paparazzi prallte der Wagen, in dem die damals 36-Jährige saß, mit erhöhter Geschwindigkeit gegen einen Pfeiler im Autotunnel unter dem Place de l`Alma in Paris. Die Mutter von Prinz Harry (31) und Prinz William (34) starb an den Folgen innerer Verletzungen.