Von Andrea Hornsteiner 0
Senta verletzte sich!

"GZSZ": Der dramatische Feuer-Dreh

Das Feuerdrama war das Highlight der letzten Tage bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten". Es hat sogar selbst die mitwirkenden Darsteller dieser speziellen und hochgefährlichen Szenen im wahrsten Sinne des Wortes ins Schwitzen gebracht. Lest hier, wie sich sogar eine Darstellerin verletzte.


Es war wohl die gefährlichste Szene der Serie in der letzten Zeit. Die Rede ist natürlich von dem ausbrechenden Feuer in einem Club.

Tanja , Lilly, Zac und Vince feiern die Nacht in einem Loft in einer Industriehalle durch.

Nach einem Streit zwischen Zac und Tanja, die zudem noch unter Drogen stehen, bricht ein Feuer aus. Vince kann Lilly gerade noch rechtzeitig aus dem Feuerflammen retten. Sie erleidet eine schwere Rauchvergiftung und muss in einer gewagten Rettungsaktion ins Krankenhaus gebracht werden. Tanja, die sich an nichts mehr erinnern kann, muss feststellen, dass sie an dem Unglück Schuld ist.

Beim Dreh hatten die Stars der erfolgreichen Daily Soap "GZSZ" durchaus so manche Schwierigkeiten.

„Es ist richtig stickig hier, wir kriegen kaum Luft“, erzählte Vincent auf "gzsz.rtl.de".

Und auch sein Kollege Jascha Rust gibt rückblickend Einblicke in den gefährlichen Dreh. Es sei eine "heiße Angelegenheit" gewesen, ließ er verlauten. Außerdem erzählte Jascha Rust: "Mir wurde gesagt, dass es laut wird, eine fette Explosion gibt, eine Druckwelle, ich habe mir schon Ohropax in die Ohren gesteckt. Man hat es richtig gespürt, diese Druckwelle, obwohl ich 30 Meter entfernt stand. Ich habe so richtig die Hitze gespürt."

Doch leider kam es während des Feuer-Drehs auch zu einem kleineren Unfall.

Die 22-jährige Senta Sofia Delliponti verletzte sich sogar: "Ich habe mir vorhin so aufs Gesicht gehauen mit meinem Knie, als ich proben sollte, die Tonne umzuwerfen. Das hat wehgetan. Aber man sieht nichts."

Am Ende des Drehtags waren die Szenen aber trotz der kleinen Zwischenfälle im Kasten. Und man kann rückblickend wirklich sagen, dass sie authentisch wirkten.


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