Von Sabine Podeszwa 0
Schwierige Zeit!

Gwyneth Paltrow spricht über ihre postnatalen Depressionen!

Gwyneth Paltrow durchlebte nach der Geburt ihres Sohnes Moses eine postnatale Depression. Erst die Erkenntnis, dass sie eine Depression hatte und die Entscheidung öffentlich darüber zu sprechen, halfen ihr die Krankheit zu besiegen.


Gwyneth Paltrow führt eine glückliche Ehe mit Coldplay-Sänger Chris Martin und hat zwei Kinder mit ihm. Ihre Tochter Apple kam 2004 zur Welt und ihr Sohn Moses 2006.  Nach der Geburt von Moses durchlebte Gwyneth eine schwierige Zeit, die sie anfangs nicht zu deuten wusste. Erst ihr Mann kam auf die Idee, dass postnatale Depressionen der Grund dafür sein könnten.

"Ich konnte zu meinem Sohn keine Verbindung herstellen wie zu meiner Tochter und ich verstand nicht, warum. Ich hatte zu niemandem einen Bezug. Ich fühlte mich wie ein Zombie. Ich fühlte mich sehr weit weg. Aber ich wusste einfach nicht, was mit mir los war. Ich kam nicht drauf. Es kam mir nicht in den Sinn. Mein Mann Chris sagte schließlich zu mir: 'Da stimmt etwas nicht. Ich glaube, Du hast postnatale Depressionen.' Ich war schockiert und dachte 'Nein, das kann nicht sein'" wird die Hollywood-Schauspielerin von der Bunten zitiert. Ihr Ehemann sollte Recht behalten. Gwyneth hatte postnatale Depressionen.

Die Entscheidung öffentlich über ihre Probleme zu sprechen, erleichterte ihr den Umgang damit. Zudem hofft Sie, anderen Frauen in derselben Situation dadurch Mut zu machen und zu zeigen, dass es nichts Ungewöhnliches ist und viele Frauen nach einer Geburt ähnliche Probleme haben.


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