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17-jähriger Sohn tot

"Goodbye Deutschland": Auswanderer-Sohn stirbt bei Flugzeugabsturz

Schwerer Schicksalsschlag für Familie Reinig-Schmitt aus "Goodbye Deutschland"! Die erfolgreichen Auswanderer aus der VOX-Serie müssen den Tod ihres 17-jährigen Sohnes Chris verkraften.


Bei "Goodbye Deutschland" gehörten sie zu denen, die es geschafft haben: Familie Reinig-Schmitt aus Rheinland-Pfalz wurde von VOX dabei gefilmt, wie sie versucht, sich in den USA eine neue Existenz aufzubauen. In Huntsville, Alabama, eröffnete die Familie die "Schnitzel Ranch", einen waschechten Familienbetrieb: Papa arbeitete in der Küche, Mutter, Sohn und Tochter bedienten im Restaurant.

Nun hat das Schicksal die Familie hart getroffen. Der 17-jährige Sohn Chris ist bei einem Flugzeugabsturz uns Leben gekommen. Der flugbegeisterte junge Mann nahm an einem Kunstflug teil. Seine Mutter Renja war ganz in der Nähe und musste das Unglück quasi hautnah miterleben.

Chris' Schwester Jacky (22) ist genauso geschockt wie der Rest der Familie: "Eine Hälfte von mir fehlt einfach und ist nicht mehr hier!"

Wir wünschen der Familie Reinig-Schmitt in dieser schweren Zeit viel Kraft und senden unsere herzlichsten Beileidswünsche nach Alabama, wo die "Schnitzel Ranch" nach wie vor erfolgreich läuft.


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Fabian 01. Apr. - 01:50 Uhr

Schlimm finde ich nur, dass die Familie ihr Leid im TV auskotzen muss. Ihr Sohn starb vor 6 Wochen und die heult im TV rum. Was soll der Scheiss? Ich finde das heutige Entertainment einfach unter aller Sau. Kein Niveau mehr nur noch Quotenteilheit. Die haben der Mutter wahrscheinlich geraten, während der Interviews schon zu heulten, damit die Leute betroffen sind und die Kake weitergucken.

sandra 28. Mär. - 18:42 Uhr

Bitte jetzt keine Pietätlosen Kommentare. So ein Schwachsinn. Dann darf auch keiner mehr skilaufen. Mein Beileid.

ClaudiausDo 27. Mär. - 18:24 Uhr

Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um! = ein altes Sprichwort!!!
Frage: Welche Eltern erlauben ihrem Kind ein solch gefährliches Hobby???
Sensationsgier???!!!???
Seltsam, daß der Absturz mit Todesfolge nicht von Vox gefilmt / veröffentlicht wurde...

C.Wetz 27. Mär. - 18:07 Uhr

Schlimm für Eltern, wenn die Kinder vor ihnen sterben. Fern der Heimat wird es der Mutter sehr schwer fallen, den unerwarteten Tod ihers Sohnes zu verkraften. Hoffentlich verläuft ihr Leben in USA wirtschaftlich nun ohne Sorgen, so daß sie sich dort eine angenehme erfolgreiche berufliche und private Zukunft aufbauen kann. Selbstvertändlich sind die 600 Amis, welche die Beerdigung besuchten, nicht wirkliche Freunde... Zu hoffen bleibt, daß sie dort Menschen findet, die dauerhaft (!) für sie da sind.

mahtab 27. Mär. - 11:05 Uhr

OMG der arme... mit 17... ja man weiß nie wie das Leben weitergeht und wann es zuende ist... Ich wünsche den Lieben alles alles Gute, viel kraft und dass sie sich aus den medien jetzt raushalten zum Wohle aller Familienmitglieder... RIP

22. Apr. - 22:58 Uhr

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