Von Milena Schäpers 0
Nie wieder Edward

Geständnis: Robert Pattinson hat genug von „Twilight“

Erleichterung über das Ende der Twilight- Saga: Robert Pattinson gesteht, dass er Teenie-Filme satt hat und dass ihm seine Rolle als Edward Cullen nicht fehlen wird.


Robert Pattinson feierte seinen Durchbruch als Blutsauger Edward Cullen. Nun bringt er im November das letzte Mal mit „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht“ Millionen Twilight-Fans zum Schwärmen.

Der 26-Jährige gesteht jedoch, dass er über das Ende der Reihe sehr froh ist.

"Wenn man immer wieder dieselbe Rolle spielt, gehen einem irgendwann die Ideen aus", erklärt Pattinson im Interview mit dem 'ShortList'-Magazin. "Man fühlt sich nutzlos, man weiß nicht mehr, was man machen soll."

Doch natürlich ist der Brite immer noch sehr dankbar für die Rolle.

"Ich versuche nicht, mich davon loszulösen. Man macht sich nur selbst verrückt, wenn man seine eigene Arbeit für Scheiße hält und versucht, davon wegzukommen. Und ich habe das niemals getan. Aber ich bin am Ende meiner Inspiration", so erklärt Pattinson den Grund für seine Gefühle. "Irgendwann kommt man an einen Punkt, an dem man denkt: 'Ich möchte keinen Film mehr für Teenager machen."

Neue Inspiration sollen nun seriösere Filme schaffen. Wie sein neustes Projekt „Cosmopolis“ beweist, will der Brite nun ein älteres Publikum ansprechen. Darin spielt er einen schwerreichen Vermögensberater, dessen Leben plötzlich aus den Fugen gerät.

Mit weitere Beteiligungen an den Filmen wie 'Mission: Blacklist', 'Rover' und 'Hate Mail'0 will Pattinson von nun an zeigen, dass er vom kleinen Vampir zu einem erwachsenen ernstzunehmenden Schauspieler geworden ist.


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