Von Andrea Hornsteiner 0
Nimmt Stellung

Georgina Fleur: Nun spricht sie in einem offenen Brief

Zuletzt sorgte Georgina Fleur bei der After-Show-Party vom "Promi-Boxen" für mächtig Unruhe. Sie soll sich dort mächtig daneben benommen haben. Nun meldet sie sich in einem offenen Brief selbst zu Wort.


Sie ist und bleibt wohl eine Skandalnudel. Ihren Ruf wurde sie gerade erst wieder gerecht. Denn bei der After-Show-Party beim "Promi-Boxen" soll Georgina Fleur es mal wieder so richtig übertrieben haben: Angeblich habe sie sich völlig daneben benommen, herumgepöbelt und auch noch die Zeche prellen wollen.

Aber jetzt veröffentlichte die 22-Jährige einen Brief, wie "Promiflash" exklusiv berichtet, in dem sie alles klar stellen will:

"Hallo Herr XX, Ich fühle mich von Ihrer Email persönlich beleidigt. Sie unterstellen mir ein asoziales und beschämendes Verhalten auf der Aftershow des "Promiboxens". Dabei berufen Sie sich auf Äußerungen von Dritten, ohne diese hinterfragt zu haben. Besonders schockierend allerdings ist die Tatsache, dass Ihre scheinbar persönlich gehaltene Email der Presse zugespielt wurde. Das empfinde ich als Vertrauensbruch und dürfte auch rechtlich angreifbar sein.

Deswegen sehe ich mich genötigt mich auch in diesem offenen Brief öffentlich zu äußern. Denn was sie betreiben, ist rufschädigend! Ich habe mich auf das "Promi-Boxen" sehr gefreut und mich entsprechend vorbereitet. Von erfahrenen Profiboxern wurde ich hart trainiert. Für alle Promo-Termine stand ich zur Verfügung. Mein Ziel war es, den Zuschauern eine gute Show zu bieten. Das ist mir auch gelungen. Was wirklich an diesem Abend beschämend war, das war die mangelnde Organisation der Aftershow Party. Jeder Abiball ist besser organisiert.

Promi-Boxen war ein voller Erfolg, aber hinter den Kulissen absolut unprofessionell organisiert. Die Security war überfordert und geladenen VIP-Gäste mussten über 40 Minuten anstehen, um überhaupt zur Gästeliste zu gelangen. VIPs wie z.B. meine liebe Freundin Claudelle Deckert saßen im Fan-Block auf dem letzten Platz und andere wie z.B. Kay One, der extra für mich angereist war um mich zu sehen, wurde der Zutritt verwehrt. Dadurch habe ich einen wichtigen Job verloren.

Meine beiden Schwestern, die mir sehr am Herzen liegen und mich beim Promiboxen seelisch und mental unterstützt haben, wurden ebenfalls abgewiesen. Eine meiner Schwestern schlug dies dermaßen auf den Magen, dass sie sich übergeben musste, aber nicht auf dem Teppich, wie Sie behaupten, sondern auf Toilette. Sie stellen die Notlage meiner Schwester so dar, als ob diese im Zusammenhang mit Alkohol steht. Das ist falsch und widerwärtig.

Den Champagner habe ich für meine Freunde selber mitgebracht. Alle Rechnungen sind bezahlt worden. Ihre Email ist für mich und meine Familie diskreditierend. Alle Vorhaltungen in Ihrer Email sind völlig aus der Luft gegriffen.

Abschließend möchte ich mich trotz allem entschuldigen, wenn ich mit meinem Gefühlsausbruch bei der Aftershow-Party jemanden aus Ihrem Team persönlich beleidigt haben sollte. Das war keinesfalls meine Absicht. Das betraf nur Ihre chaotischen Dienstleister und nicht das Brainpool-Produktionsteam, bei dem ich mich für Ihre Leistung bedankt habe."

"Promiflash" veröffentlichte Georginas Stellungsnahme gestern Abend (17.03.).


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