Von Lena Gulder 3
Charlène klärt auf

Fürstin Charlène: Sie äußert sich öffentlich zu den Trennungsgerüchten

In letzter Zeit war das Fürstenpaar omnipräsent in den Medien. Jeder spekulierte über eine Ehekrise zwischen Charlène und Albert von Monaco. Nun redet die Fürstin Klartext und äußert sich selbst zu den Gerüchten. Vor allem ist sie von Deutschland enttäuscht, aber warum?


Fürstin Charlène war schon immer eine selbstständige Frau und möchte sich diese Eigenschaft trotz ihrer Ehe mit Fürst Albert nicht nehmen lassen. Deshalb hat die 35-Jährige eine eigene Stiftung ins Leben gerufen. Am Freitag stellte sie in Monaco ihre prominenten Unterstützer vor. "BILD" hatte die Möglichkeit selbst mit der Fürstin zu sprechen und sie zu den Spekulationen um eine Ehekrise zu befragen.

So wird schnell klar, dass die Fürstin über die ständigen Gerüchte, die um ihre Ehe kreisen, erstaunt ist. Sie hat auch mitbekommen, dass darüber in Deutschland besonders viel diskutiert wird: „Nur weil ich nicht mit in Amsterdam war, sind so viele in Deutschland ganz aufgebracht. Warum bloß?" Und sie gibt schnell Entwarnung. In ihrer Ehe laufe alles gut und sie und Albert seien sehr glücklich. Bei der Präsentation der Stiftung ging das Fürstenpaar auf jeden Fall sehr zärtlich miteinander um. Albert hielt sich dezent im Hintergrund und streichelte ihr ab und zu liebevoll über den Rücken. Verhält man sich so in einer Ehekrise?

Fürstin Charlène ist optimistisch für die Zukunft. Ihre ins Leben gerufene Stiftung gibt ihr neuen Mut und auch ihr Privatleben wird sich weiter entwickeln, was sie am Ende des Interviews so umschreibt: „Es wird noch so einiges kommen. Alles zu seiner Zeit.“ Wir sind gespannt!


Teilen:
Geh auf die Seite von: