Von Mark Read 0

Fürst Albert von Monaco: Uneheliche Kinder kommen nicht zur Trauung


Bei der Hochzeit von Fürst Albert und Charlene Wittstock, die am kommenden Wochenende in Monaco stattfindet, werden die unehelichen Kinder des 53-jährigen Fürsten nicht anwesend sein!

Wohl werden aber zahlreiche hochrangige Gäste zur fürstlichen Vermählung in Monaco erwartet: Geladen sind unter anderem Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy mit seiner bezaubernden Frau, der Sängerin Carla Bruni, zudem der deutsche Bundespräsidenten Christian Wulff, Modezar Karl Lagerfeld und natürlich auch etliche Vertreter des europäischen Hochadels. Fehlen werden jedoch bei den zweitägigen Feierlichkeiten die beiden anerkannten unehelichen Kinder Alberts.

Diesbezüglich berichtete die französische Zeitung „Le Figaro“, dass sich der Fürst und seine Braut Charlene Wittstock nach reiflicher Überlegung doch dagegen entschieden hätten. Dafür gibt es auch einen triftigen Grund: Fürst Albert möchte die Kinder nicht dem Presserummel aussetzen! Das ist auch vernünftig, denn bisher wurden seine unehelichen Sprösslinge von den Medien noch nicht in die Öffentlichkeit gezerrt.

Der langjährige Junggeselle des kleinen monegassischen Staates hat aus früheren Affären zwei Kinder. Diese hat er auch zwischenzeitlich offiziell anerkannt. Eine davon ist die mittlerweile schon 19-jährige Tochter Jazmin Grace, abstammend aus einer „Beziehung“ mit einer amerikanischen Kellnerin. Dann gibt es noch den 7-jährigen Sohn Alexandre. Er stammt aus einer Affäre mit einer Stewardess aus Togo.

Uneheliche Kinder haben jedoch im katholischen Monaco keinerlei Anspruch auf den fürstlichen Thron. Gerüchten zufolge habe Fürst Albert II. aber noch mehr Kinder gezeugt. Dazu bestätigte Albert, dass schon weitere Anfragen auf Vaterschaftsanerkennung vorliegen würden.

Solange sich aber seine zukünftige Frau Charlene nicht an dieser Tatsache stört, ist die Welt damit für den monegassischen Fürsten in Ordnung - und in Zukunft wird es dann nur noch eheliche Kinder geben, denn schließlich braucht der Fürst ja auch einmal einen Thronfolger.


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