Von Stephanie Neuberger 0
Ein Herz und eine Seele

Fürst Albert und Charlène sprechen über böse Gerüchte

Fürst Albert von Monaco und Charlène sind erst seit wenigen Monaten verheiratet, aber böse Gerüchte überschatten ihre Liebe. Vor der Hochzeit hieß es, dass Charlene Wittstock vor dem Ja-Wort fliehen wollte. Nun spricht das Fürstenpaar über die wilden Gerüchte.


Fürstin Charlène wirkt auf roten Teppichen stets etwas verloren und unglücklich. Doch dies rührt vermutlich daher, dass die Fürstin von Monaco schüchtern und zurückhaltend ist. Fotografen und Reporter gehören aber nun zum Leben der 33-jährigen. Seit der Bekanntgabe der Verlobung mit Fürst Albert sind ebenfalls Gerüchte um ihre Person Teil ihres Lebens. Bereits vor der Hochzeit im Juli diesen Jahres kamen Spekulationen auf, dass Charlène sich vom 50-jährigen trennen wollte. Angeblich habe die Südafrikanerin drei Tage vor der Trauung versucht, Monaco Richtung Afrika zu verlassen. Doch beim Fluchtversuch wurde sie aufgehalten. Dies berichteten damals französische Medien. Obwohl der Palast diese Berichte dementierte, wollten die Gerüchte nicht verstummen. Die Geschichten überschatteten sogar die fürstliche Hochzeit.

Vor wenigen Tagen besuchte das Paar die "Princess Grace Awards Gala" in New York und reiste dann weiter nach Toronto. Albert und seine Frau wirkten glücklich. Der Fürst wich seiner Ehefrau auch auf dem roten Teppich nicht von der Seite und legte ihr den Arm und die Taille.

In der "Today Show" sprachen Charlène und ihr Gatte nun zum ersten Mal über die Gerüchte, die ihre Hochzeit überschatteten. "Warum hätten wir uns solche Mühe gegeben, ein paar fantastische Tage zu erleben und diese mit unseren Freunden zu teilen, wenn wir gar nicht für eine Heirat bereit gewesen wären? Das wäre doch lächerlich", erklärte die Fürstin. Die Frage, ob sie je vorgehabt habe, vor dem Ja-Wort zu fliehen, verneint die 33-jährige.

Der 50-jährige glaubt übrigens eine Erklärung für die bösen Geschichten zu haben. "Ich denke, es gab Leute, die neidisch waren, oder generell die Tatsache nicht mochten, dass wir zusammen waren und heiraten wollten."

Nachdem die Gerüchte mittlerweile weitestgehend verstummt sind, wird nun auf ein Fürstenbaby gewartet.


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