Von Mark Read 0

Fürst Albert und Charlene: Böse Gerüchte überschatten ihre Flitterwochen


Für jeden frisch verheirateten sind die Flitterwochen eigentlich die schönste Zeit im Leben. Nicht so für Fürst Albert von Monaco und Charlene Wittstock, nunmehr Fürstin Charlene. Von Beginn an wurde offen angezweifelt, dass es sich um eine Liebeshochzeit gehandelt hat, und nun verfolgt die Gerüchteküche das Paar sogar bis nach Südafrika. Ständig tauchen neue böse Behauptungen auf.

Schon kurz nach pompösen Trauung in Monaco Anfang Juli behaupteten diverse Zeitungen, dass Charlene Wittstock vor dem Traualtar fliehen wollte und erst am Flughafen aufgegriffen werden konnte. Es wurde sogar behauptet, dass Albert die Hochzeit "erkauft" habe und Charlene zu fünf Ehejahren verpflichtet habe. Der Braut in spe soll vor allem die Tatsache, dass kurz vor der Trauung ein weiteres uneheliches Kind Alberts aufgetaucht ist, die Lust an der Hochzeit geraubt haben. Beweisen lassen sich solch ungeheurliche Behauptungen nicht, aber sie sind nun einmal da. Dass Charlene bei der Hochzeit Tränen über die Wangen kullerten, wurde dann auch gleich als Beweis dafür gewertet, dass sie sich "geopfert" habe, und nicht als Zeichen echter Liebe. Doch damit nicht genug der bösen Gerüchte.

In den Flitterwochen in Südafrika soll das Brautpaar in verschiedenen Hotels geschlafen haben, berichteten diverse Medien vor wenigen Tagen. Nichts da mit großer Liebe - schon jetzt so viel Distanz! Es passte hervorragend zu den Unkenrufen. Blöd nur, dass sich auch hier nichts beweisen ließ. "Ich weiß nicht, woher diese Gerüchte kommen", zeigte sich auch Charlenes Vater Michael Wittstock gegenüber einer südafrikanischen Zeitung ratlos. Zwar hatte Albert tatsächlich eine eigene Suite in einem 16 Kilometer entfernten Hotel bezogen, jedoch nur, um der IOC-Tagung in Durban teilnehmen zu können. Dass er ausschließlich dort geschlafen habe, lässt sich nicht beweisen. "Die Südafrikaner sollten Charlene unterstützen, anstatt diese bösen Gerüchte zu verbreiten", fordert Mister Wittstock. "Ihre Liebe ist echt!"

Nun behauptet die Südafrikanische Zeitung "City Press", dass das Fürstenpaar seine Flitterwochen verkürzt habe. Oh, oh. Schon die erste richtige Ehekrise im Hause Grimaldi? Grund soll laut der "Daily Mail" aber sein, dass Albert rechtzeitig zum Vaterschaftstest in Monaco sein kann. Womit wir wieder beim ersten Gerücht wären. Fakt ist, dass die Öffentlichkeit momentan nicht davon ausgeht, dass Charlene in ihrer Beziehung mit dem Fürsten noch glücklich ist. Es liegt am frisch verheirateten Paar zu beweisen, dass ihre Ehe wirklich auf Liebe beruht und kein Image-Gag für das Fürstentum Monaco ist.

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