Von Mark Read 0

Frederic von Anhalt: Einstweilige Verfügung gegen Prinz Marcus erwirkt


Es gibt böses Blut im Hause Anhalt!

Zwischen Prinz Frederic von Anhalt und seinem Adoptivsohn Prinz Marcus tobt ein erbitterter Krieg.

Die Hollywood- Diva Zsa Zsa Gabor ringt mit dem Tod, und ihre „Lieben“ kämpfen bis aufs Messer gegeneinander. Prinz Frederic hat endgültig die Nase voll von seinen undankbaren Adoptivsöhnen. Er will nun gerichtlich gegen die beiden vorgehen.

Seit dem schweren und verhängnisvollen Sturz der 93-jährigen Zsa Zsa Gabor herrscht helle Aufregung im Hause Anhalt. Der Schmerz und das Leid vermischen sich mit großem Frust und entbrannter Wut, und das von allen Seiten.

Aktuell und noch auf ihrem Sterbebett hat die Diva Zsa Zsa Gabor die Entscheidung getroffen, beide Adoptivsöhne zu enterben. Ein Entschluss, der vor allem bei dem 40-jährigen Prinz Marcus nicht gerade gut ankommt. Jetzt zog der „Prinz“ böse über seine gesamte Familie her. Vor allem für seinen Adoptiv-Vater Frederic hatte Marcus kein gutes Wort übrig.

„Er ist ein unseriöser Mann, der mit unseriösen Geschichten gerne Schlagzeilen für unseriöse Tageszeitungen macht“, so der „dankbare, kleine Prinz“ gegen den „liebenden“ Ehemann von Zsa Zsa Gabor. Der Ehemann, Prinz Frederic von Anhalt, lässt sich das jedoch nicht gefallen und schießt zurück:

„In der Not hilft man Menschen und macht sie nicht auch noch schlecht“, erboste sich der 67-jährige Frederic von Anhalt gegenüber einer Zeitung.

Der „kleine“ Prinz Marcus hat bisher in Frederics und Zsa Zsas Villa in Bel Air gewohnt und hat dort auch noch einige Möbel stehen. In der Villa soll er sich aber nicht mehr blicken lassen!

„Jetzt ist Schluss. Es reicht! Statt zu lästern und zu prahlen, wie viele Millionen er hat, hätte Marcus ja auch mal helfen können“, so der wütende Prinz Frederic.

„Ich muss zwei Krankenschwestern bezahlen und habe ein Krankenbett für 25.000 Dollar gekauft, damit Zsa Zsa es zu Hause bequem hat, wenn sie entlassen wird. Da hätte einer von den Jungs doch mal helfen können, oder? Ich weiß, dass mich viele Leute wegen meiner Sprüche nicht so mögen, aber jetzt, wo Zsa Zsa so krank ist, stehen sie alle hinter mir. Marcus und die anderen Jungs haben einfach keinen Anstand und keinen Charakter“.

Deutliche, klare Worte von Frederic, dessen Frau zurzeit mit dem Tod ringt. Dass es Zsa Zsa Gabor wirklich schlecht geht, das bestätigte Frederic von Anhalt noch einmal sehr betrübt.

„Es war ihr Wunsch, das Sterbesakrament zu empfangen. Ich war dagegen, aber ich wollte ihr nicht reinreden”, so Frederic.

„Sie ist geistig nicht voll da und ihre Leber und Nieren sind durch das viele Antibiotika schwer angegriffen. Wir müssen abwarten. Zsa Zsa will nach Hause, doch das muss der Arzt entscheiden“.

Ob Zsa Zsa Gabor noch einmal nach Hause darf ist bedenklich. Der Zustand der 93-jährigen Diva ist sehr kritisch.

Prinz Frederic von Anhalt will seine schwerkranke Frau jedenfalls vor den gemeinsamen Adoptivsöhnen schützen. Mittlerweile hat er sogar eine einstweilige Verfügung beantragt.

 


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