Von Kati Pierson 0
Liebes-Aus

Francine Jordi und Florian Ast: Vertrauen ist gut, SMS des Freundes lesen besser

Was für die Deutschen Florian Silbereisen und Helene Fischer sind, das sind für die Schweizer Francine Jordi und Florian Ast. Oder sollten wir sagen, dass waren sie? Denn nach einer SMS hat Jordi den Ast abgesägt.


Francine Jordi, die Schlagerlady aus der Schweiz und der Rocker Florian Ast waren das Traumpaar der Eidgenossen. Viele Schweizer sahen in ihnen seit Mai 2011 ein einheimisches Pendant zu Helene Fischer und Florian Silbereisen. Was wir Deutschen haben, hätte eben auch gerne die Schweiz.

Aber Francine Jordi ("Das Feuer der Sehnsucht", "Und wenn ich abends einschlaf" (mit Nino de Angelo), "Dann kamst Du") las in der Mittwochnacht eine verräterische SMS im Handy ihres Freundes Florian Ast ("S' Tröimli", "Sex", "Schmätterling", "Alles eis Ding"). Der Berndeutsch-Rocker hatte sich zu CD-Aufnahmen für zwei Wochen nach Los Angeles begeben und sich dort "Herz über Kopf" verliebt.

Daraufhin war die Stimmung am Freitag-Abend während eines Konzertes so eisig, dass sogar die Zuschauer in der Davoser Vaillant Arena spürten, dass etwas nicht stimmt. Zum vorerst letzten Mal sangen die Beiden dort die Titel ihres Erfolgs-Albums "Lago Maggiore". Keinen Blick hatten die einstigen Turteltaube füreinander.

Gegenüber Blick.ch bestätigte Francine Jordi das Liebes-Aus. Sie planten ein gemeinsames Leben, für das Jordi sogar ihren Ehemann verlassen hatte. Florian Ast hatte sie bereits während der Ehe bei dem gemeinsamen Duett "Träne" 2004 gekannt. Auch der Rocker trennte sich extra von seiner Ehefrau. Wie gut die Beiden harmonierten, zeigt auch ihr Erfolgs-Album "Lago Maggiore", das ihnen den ersten Platz der Schweizer-Hitparaden bescherte. Ihr ist es "unbegreiflich" - ihm "tut alles ganz schrecklich leid".


Teilen:
Geh auf die Seite von: