Von Laura Hofmockel 0
King auf Platz Eins

Forbes-Liste: Die bestverdienenden, toten Stars

Michael Jackson

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(© Getty Images)

Ob tot oder lebendig – einige Stars sind auch nach ihrem Tod noch sehr erfolgreich und verdienen durch ihr Schaffen zu Lebzeiten Millionen. Die gestern veröffentlichte Forbes-Liste der bestverdienenden, toten Stars führt der King of Pop an.

Viele Hollywood-Stars sind nicht nur zu ihren Lebzeiten erfolgreich, besonders nach ihrem Tod ziehen ihre Hits, Filme oder Werke weite Kreise. Die bestverdienenden, toten Stars 2016 hat die Forbes-Liste gestern veröffentlicht.

Platz eins: Der King of Pop

Michael Jackson (†50) steht noch immer an der Spitze der am besten verdienenden Stars im Jenseits. Der im Jahr 2009 durch das Narkosemittel Propofol verstorbene Musiker verdiente allein in diesem Jahr 825 Millionen US-Dollar. Das ist der höchste Betrag, den ein je Star, tot oder lebendig, im Jahr erlangte. Besonders seine Investition in den „Sony/ATV Musikverlag“ im Wert von 750 Millionen US-Dollar brachten ihn auf Platz eins der Forbes-Liste.

Großer Verdienst von Prince, David Bowie und Co.

Die in diesem Jahr verstorbenen Musiker Prince (†57) und David Bowie (†69) schafften es auch auf die Liste der bestverdienenden, toten Stars. Noch vor ihnen und direkt hinter dem King of Pop reiht sich „Peanuts“-Erfinder Charles Schulz (†77) ein. Der Comic-Zeichner verstarb im Jahr 2000 an Darmkrebs. 2016 verdiente er stolze 48 Millionen US-Dollar durch die Rechte am kürzlich erschienenen „Peanuts“-3D-Film. Die Plätze drei und vier gehen an den Profigolfer Arnold Palmer (†87) und an eine weitere Legende, den King of Rock 'n' Roll, Elvis Presley (†42).

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