Von Fabienne Claudinon 0
„Captain Jack Sparrow“

„Fluch der Karibik“: Johnny Depp wäre beinahe gefeuert worden

Johnny Depp wurde beinahe für seine "Jack Sparrow" Darbietung gefeuert

Johnny Depp wurde beinahe gefeuert

(© Getty Images)

Der Film „Fluch der Karibik“ wäre ohne Johnny Depp als „Captain Jack Sparrow“ heute kaum vorstellbar. Doch wie der Schauspieler nun verriet, wäre er beinahe gefeuert worden. Johnny hatte es scheinbar mit der Interpretation seiner Rolle etwas übertrieben, wie die Filmemacher fanden. Doch irgendwie konnte der Schauspieler dann doch überzeugen.

Kaum zu glauben, aber Johnny Depp (52) wäre beinahe für seine Performance bei dem Film „Fluch der Karibik“ gefeuert worden. Dies verriet der Hollywood-Star jetzt auf dem Festival des American Film Institutes in Los Angeles, auf dem er anlässlich seines neuen Films „Black Mass“ war. Wie „Moviefone“ berichtete geriet der Schauspieler in Plauderlaune und erzählte munter drauf los: „Ich ging wirklich davon aus, dass ich gefeuert werde. Ich bekam einen Anruf vom obersten Chef von Disney, der so mutig war mich zu fragen: ‚Was zur Hölle tust du da?‘“

Laut Johnny Depp, der seit Februar mit Amber Heard (29) verheiratet ist, waren die Macher des Films sehr schockiert von seiner heute längst bekannten Darbietung als „Jack Sparrow“. Der Schauspieler wurde von den Produzenten allen ernstes gefragt: „Ist der Charakter betrunken? Oder ist er Schwul?“ Darauf antwortet Depp nur schlagfertig: „Wusstest du nicht, dass alle meine Charaktere schwul sind?“ Diese Antwort scheint den Schauspieler heute noch zu belustigen wie er lachend bei der Pressekonferenz gestand: „Ich ging wirklich davon aus, dass ich gefeuert werde. Aber aus irgendeinem Grund wurde ich es nicht. Stattdessen verpassten sie meinem Charakter einen Untertitel. Sie konnten Captain Jack nämlich nicht verstehen.“

 
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