Von Andrea Hornsteiner 0
Sie schaffte den Entzug

Fergie: Die Sängerin war abhängig von Crystal Meth

Die Sängerin will reinen Tisch machen: In einem Interview mit Oprah Winfrey äußerte sie sich letzte Woche erstmals zu dem damaligen Seitensprung ihres Mann. Nun spricht Fergie auch über ihre Drogenvergangenheit und gibt zu, dass sie von der Partydroge Chrystal Meth abhängig war.


In einem ausführlichen Interview mit Talk-Queen Oprah Winfrey sprach Fergie das erste Mal offen und ehrlich über ihre schlimme Drogen-Vergangenheit.

Ein Jahr lang war die Sängerin von Crystal Meth abhängig.

Die Folgen ihrer schweren Sucht kann man nach eigener Aussage der 37-Jährigen heute noch in ihrem "völlig entstellten Gesicht" ablesen.

Doch nicht nur physisch auch psychisch stand Fergie damals am Abgrund. So erzählte sie in dem Interview: "Ich begann, wahnsinnig paranoid zu werden. Als ich eines Tages in eine Kirche ging, dachte ich tatsächlich, dass das FBI hinter mir her wäre." Sie litt geradezu unter Verfolgungswahn.

"Ich unterhielt mich mit Gott und wir machten einen Deal. Ich versprach, dass, wenn ich aus der Kirche kommen sollte und sich herausstellt, dass ich mir das FBI nur eingebildet hätte, ich endgültig clean werden würde. Und tatsächlich war alles nur in meinem Kopf. Ein ganz klares Zeichen zum Aufhören."

Doch ohne Hilfe von außerhalb hätte Fergie den Entzug nicht geschafft. "Ich war sehr lange in therapeutischer Behandlung. Es ging darum, herauszufinden, warum ich überhaupt erst mit den Drogen angefangen habe. Nur so konnte ich sicherstellen, dass ich nie wieder rückfällig werde. Es gab Zeiten, in denen ich nur noch 45 Kilogramm wog. Es war wirklich schrecklich!", gestand sie Oprah Winfrey.

Heute geht es der 37-Jährigen jedoch wieder gut. Drogen sind für sie kein Thema mehr. Mit ihrem ehrlichen und zugegeben überraschenden Geständnis will sie dieses Kapitel in ihrem Leben nun endgültig abschließen.


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