Von Julia Bluhm 0
Von Freunden und Familie sehnlichst vermisst

„Fast & Furious“: Paul Walkers Todestag jährt sich zum 3. Mal

Paul Walker

Paul Walker

(© Getty Images)

Am 30. November jährt sich der Todestag von Paul Walker zum dritten Mal. 2013 war der Schauspieler bei einem tragischen Autounfall ums Leben gekommen. Noch immer trauern seine Familie und die „Fast & Furious“-Darsteller um Paul, der viel zu früh aus dem Leben gerissen wurde.

Paul Walker (†40) wurde mit der Rolle des Polizisten „Brian O'Conner“ in der „The Fast And The Furious“-Filmreihe zum absoluten Star in Hollywood. Umso tragischer war der Tod des beliebten Schauspielers, der nicht nur im Film, sondern auch privat schnelle Autos liebte. Ausgerechnet bei einem Autounfall kam er am 30. November 2013 ums Leben.

Gemeinsam mit seinem Freund Roger Rodas (†40) unternahm der Schauspieler mit einem Porsche Carrera GT eine Spritztour. Rodas verlor die Kontrolle über das Auto und kollidierte mit mehreren Bäumen. Der Wagen ging in Flammen auf.

Letzte Szenen bei „Fast & Furious“

Lange Zeit war unklar, wie der Tod des Schauspielers in „Fast & Furious 7“ eingebaut werden sollte. Der Streifen war zu dem Zeitpunkt des schrecklichen Unfalls erst halb abgedreht. Undenkbar, Pauls Rolle auch im Film sterben zu lassen. Die Produzenten wollten dem sympathischen Schauspieler zumindest filmisch ein Happy End bescheren.

So halfen seine Brüder Cody Walker (28) und Caleb Walker (39) dabei, die restlichen Szenen abzudrehen. Im Film bleibt „Brian O'Conner“ am Leben. Das Ende des Films und somit der letzte Auftritt von Paul trieb zahlreichen Fans Tränen in die Augen.

Nun jährt sich sein Todestag zum dritten Mal und noch immer haben Familie und Freunde mit seinem tragischen Tod zu kämpfen. Jedes Jahr gedenken Fans und seine „Fast& Furious“-Kollegen mit rührenden Posts an ihren verstorbenen Freund.

Er hinterließ seine Tochter Meadow

Der 40-Jährige war ein Sympathieträger und ein richtiger Familienmensch. Er hinterließ nicht nur vier Geschwister, sondern auch seine Tochter Meadow Walker (17), die seit 2011 bei ihrem Vater lebte. Die heute 17-Jährige verklagte Porsche nach dem Autounfall ihres Vaters.

Außerdem gründete sie die Paul-Walker-Foundation, die sich dafür einsetzt, Tieren in Not zu helfen. Damit will sie die Wohltätigkeit ihres Vaters weiterführen. Zu Lebzeiten unterstützte Paul Opfer von Naturkatastrophen. Er fuhr selbst in die Krisengebiete und packte vor Ort mit an. Der Schauspieler blieb trotz seines Ruhmes bodenständig und lebte ein ruhiges Leben abseits des Star-Rummels. Paul zählte zu den Guten und wurde mit 40 Jahren viel zu früh aus dem Leben gerissen.

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