Von Mark Read 0

Fängt Lena Meyer-Landrut langsam an Deutschland zu nerven?


Lena, Lena, Lena. Den ganzen Tag sieht und hört man nur noch Lena Meyer-Landrut. Vor gar nicht so langer Zeit war sie noch die von so vielen geliebte kleine kesse und oft auch freche Göre, die uns mit ihrem Charme und ihrem gesanglichen Talent faszinierte. Doch dieser Hype ist wohl langsam abgedampft.

Wenn man in den letzten 2 Wochen Fernsehen geguckt hat sah man entweder Werbung für Lenas neues Album „Good News“, oder wie sie bei „Unser Song für Deutschland“ 12 mal gegen sich selbst antritt. Wieso? Ganz einfach. Stefan Raab will das Lena auch in diesem Jahr wieder bei Eurovision Song Contest für Deutschland antritt. Aber ist das wirklich eine gute Idee? Ist Lena und ihre locker Art nicht langsam abgestumpft? Oder wird es sogar für viele mittlerweile sogar nervig? Den Zuschauerzahlen nach zu urteilen läuft es mehr als grausig. Nur 1,8 Millionen Zuschauer. Das macht gerade mal einen Anteil von etwas über 5%. Für einen Sender wie Pro7 ist das ein Unding.

Zwar kann man sagen dass einige der präsentierten Songs wirklich gut sind, aber trotzdem fehlt da doch irgendwie das gewisse „Neue“. Sogar Musikproduzent ist längst der Meinung, dass der Hype um Lena schon lange vorbei ist: „Die Sendung war eine Farce. Man muss sich wirklich die Frage stellen, ob es nicht besser wäre, wieder zwölf verschiedene Künstler gegeneinander antreten zu lassen. Dass ein Jurypräsident seine eigenen Lieder bewertet, macht keinen Sinn. Die Lena ist ein nettes Mädchen, aber zwölf Songs von hier hintereinander zu hören, ist schon etwas überfordernd.". So Ralph Siegel gegenüber der Bild-Zeitung.

Hoffenstlich wird der Doppelantritt beim Eurovision-Song-Contest nicht zum totalen Reinfall.

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