Von Vanessa Rusert 0
Kein Fan vom "Spielerfrauen"-Image

Ex-"Bachelor"-Kandidatin Mona Stöckli: Das hält sie vom Hype der Spielerfrauen

Die Spielerfrauen unserer Fußball-Nationalmannschaft stehen so stark wie nie zuvor in der Öffentlichkeit. Um Mandy Capristo, Lena Gecke und Co. ist sogar ein regelrechter Hype entstanden! Doch was denken andere Frauen über das "Phänomen Spielerfrau"? Die ehemalige "Bachelor"-Kandidatin Mona Stöckli äußerte sich zu diesem Thema und erklärt, warum sie keine Lust hat, als Spielerfrau abgestempelt zu werden.

Ramona Stöckli

Mona Stöckli

(© Thomas van de Wall / other)

Klick dich hier in die Bildergalerie >

Von Mandy Capristo, über Lena Gercke und Cathy Fischer – die Freundinnen unserer Nationalelf genießen derzeit einen genauso hohen Status wie die Kicker. Ex-"Bachelor"-Kandidatin Mona Stöckli (31) hält jedoch nichts von diesem Hype.

Auch ihr Freund ist Fußballer

Ihr Freund Marcel (28) ist auch Fußballprofi, spielt jedoch nicht in der Nationalmannschaft. "Der Hype ist Blödinn. Klar gibt es die ein oder andere, die den 'Status' genießt, aber ich finde es wichtiger, dass die Frauen sich selbst treu bleiben und selbst ihr Leben weiterführen", erzählt Stöckli gegenüber "Bunte.de".

"Spielerfrau" sei ein undankbarer Titel

Die Fitnesstrainerin sei nicht der Meinung, dass der Titel der Spielerfrau ein toller Titel sei. "Die sollen sich nicht auf den Lorbeeren ihrer Männer ausruhen", so die 31-jährige in dem Interview. Lena, Mandy und Co. dagegen fände auf persönlicher Ebene sehr sympathisch. 

Ein bisschen Spaß muss sein

Es sei außerdem Quatsch, Cathy Fischer (26) so zu dissen, findet Ramona. "Wobei das Video von Simone Ballack schon sehr, sehr lustig war. Ein bisschen Spaß muss sein", gesteht sie ebenfalls. Simone Ballack (37) sah dies ähnlich - im Interview mit Promipool erklärte sie, wieso sie sich nicht entschuldigt


Teilen:
Geh auf die Seite von: