Von Steffen Trunk 0
„Alle dachten, ich wäre tot"

Erstes Interview: Ines Redjeb äußert sich zum Autounfall mit Kim Gloss

Was müssen das für schreckliche Momente im Leben von Ines Redjeb gewesen sein? Vor wenigen Wochen verursachte Freundin Kim Gloss in Hamburg einen furchtbaren Autounfall, bei dem Ines so schwer verletzt wurde, dass sie sogar im Koma lag. Nun spricht Ines erstmals über den üblen Crash, den langen Krankenhausaufenthalt und die schlimmen Langzeitfolgen.

Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit genügt und schon kann sich das Leben schlagartig für immer verändern! Diese traumatische Erfahrung musste nun auch „DSDS"-Star Ines Redjeb (26) machen. Kim Gloss (21) verursachte im September in Hamburg einen furchtbaren Autounfall, bei dem sie frontal in den Gegenverkehr geriet und fast das Leben ihrer Freundin Ines Redjeb auslöschte.

Not-OP: Zwei Löcher wurden Ines in den Kopf gebohrt

Ines Redjeb schildert nun in „Closer“, welche Erinnerungen sie noch an den dramatischen Abend hat: „Als mich Passanten aus dem Auto zogen, war ich bewusstlos. Alle dachten, ich wäre tot." Nur durch eine schnelle Not-OP und das Liegen im künstlichen Koma konnte Ines gerettet werden. „Ich wurde am Schädel operiert – sie haben mir wegen der Hirnblutungen zwei Löcher in den Kopf gebohrt“, erklärt die Ex-„DSDS“-Sängerin die grausamen Details.

Sie wird für immer an den Folgen den Unfalls leiden müssen

Und sogar mit Langzeitfolgen muss sich Ines ein Leben lang auseinandersetzen. „Ich werde durch die Hirnverletzung wahrscheinlich mein Leben lang Kopfschmerzen haben", verrät Ines.

Sie ist immerhin schon wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden und sie befindet sich auf dem Weg der Besserung, lässt sie im Interview durchblicken. Das hoffen wir und wünschen Ines weiterhin alles Gute!


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