Von Nils Reschke 0
Mister „Slowhand“

Eric Clapton tritt ab Mai 2013 neun Mal in Deutschland auf

Gute Nachrichten für alle Musikliebhaber und Freunde gepflegter Gitarrenmusik: Mister „Slowhand“ höchstpersönlich gibt sich die Ehre. Eric Clapton kommt im Rahmen seines 50. Bühnenjubiläums und der dazugehörigen Tournee auch neun Mal nach Deutschland.


Wenn Musikfans sich über Melodien und Akkorde unterhalten und dann auch über Eric Clapton diskutieren, dann kommen sie über dessen Spitznamen nicht herum. Clapton ist einfach immer nur und auf ewig Mister „Slowhand“ und gilt zurecht als einer der besten Gitarristen rund um den Globus. Aktuell arbeitet der 1945 im englischen Surrey geborene Brite an seinem 15. Studioalbum und blickt schon in diesem Jahr auf sein 50. Bühnenjubiläum zurück. Was könnte da also besser passen, als 2013 auf große Tournee zu gehen?

Ab Mai spielt Eric Clapton im Rahmen seiner großen Tour, die am 13. Mai in Birmingham startet, auch neun Konzerte in Deutschland. Wer also die „Slowhand“ einmal live erleben will, sollte sich schnell entscheiden. Der Vorverkauf hat bereits am Freitag begonnen. Eric Clapton tritt zunächst am 29. Mai 2013 in der Frankfurter Festhalle auf. Anschließend für der Weg den mittlerweile 67-Jährigen nach Berlin (30. Mai) und Hamburg (1. Juni) jeweils in die O2-World. Weitere Konzerte mit Eric Clapton sind danach noch in der Arena Leipzig am 2. Juni, in der Münchner Olympiahalle am 9. Juni und auch in der Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle am 12. Juni geplant. Aber auch Clapton-Fans im Ruhrgebiet und Rheinland kommen auf ihre Kosten, wenn der Brite am 14. Juni erst in Oberhausen und einen Tag später in der Lanxess Arena in Köln gastiert. Seinen Deutschland-Aufenthalt beendet ein Konzert am 18. Juni in Nürnberg.

Dass Musikfreunde dann auch die größten Hits von Eric Clapton zu hören bekommen, ist wohl Ehrensache. „Layla“ gehört da ebenfalls zum Repertoire wie natürlich „I Shot The Sheriff“ oder die wunderschöne Ballade „Wonderful Tonight“. Gefühlvoll – Gänsehaut inklusive – dürfte es auch wohl bei „Tears In Heaven“ werden, einem Song, den er seinen verstorbenen Sohn widmete. Der damals erst viereinhalbjährige Conor stürzte im März 1991 aus dem 53. Stock eines New Yorker Hochhauses. Diesen Verlust verarbeitete Clapton unter anderem durch die Arbeit an seiner legendären Session für MTV Unplugged.


Teilen:
Geh auf die Seite von: