Von Robert Reinicke 0
Nach "Harry Potter"

Emma Watson: Professor riet ihr zum Karriereende

"Hermine"-Darstellerin Emma Watson (23) wurde nach dem immensen Erfolg mit den "Harry Potter"-Filmen das Ende ihrer Schauspiel-Karriere nahegelegt. Lange dachte Watson tatsächlich über einen Abschied vom Film nach - möchte nun aber erst recht durchstarten...

Emma Watson

Emma Watson

(© Getty Images)

Klick dich hier in die Bildergalerie >

Die Bürde des ehemaligen Kinderstars lastet - wie bei so vielen anderen Nachwuchs-Schauspielern - auch auf Emma Watson. Nach dem Ende der "Harry Potter"-Reihe dachte sie offenbar lange Zeit ans Aufhören - und bekam auch einige Ratschläge in diese Richtung. "Eine ganze Weile ließ ich mich vom Gerede anstecken, 'Wird sie jemals in der Lage sein, etwas anderes zu spielen?'" sagte Watson nun der Website "entertainment weekly".

"Es ging mir ganz und gar nicht gut."

Die Angst, in die Schublade der "Hermine"-Darstellerin gesteckt zu werden und so Probleme zu haben, anders geartete Rollen-Engagement zu bekommen, belastete Emma Watson dabei sehr: "Es wurde so schlimm, die Leute haben mich in eine Schublade gesteckt. Es ging mir ganz und gar nicht gut" erklärte die Schauspielerin weiter. Einer ihrer Literatur-Professoren riet ihr so gar zum Ende ihrer Schauspiel-Karriere.

Diese Gedanken seien nun aber passé: "Plötzlich wollte ich allen beweisen, dass sie falsch liegen. Das hat mir den nötigen Schub gegeben, weiterzumachen." Und wirklich, Watsons Schauspiel-Karriere entwickelt sich seit dem Ende von "Harry Potter" alles andere als eindimensional. Nach dem Indie-Erfolg "Vielleicht lieber morgen" von 2012 wird Watson demnächst im Film "Noah" zu sehen sein - an der Seite von Russel Crowe.


Teilen:
Geh auf die Seite von: