Von Mark Read 0

Ein Treffen mit Justin Bieber: Barack Obama erfüllt Teenagerinnen ihren großen Traum


Ein Mann, ein Wort: Im vergangenen Monat besuchte US-Präsident Barack Obama den New Yorker Ground Zero - den Ort, an dem bis zum Attentat vom 11. September 2001 das World Trade Center stand. Dort traf er zwei Mädchen, die ihm von ihrem größten Wunsch erzählten: Ein Treffen mit Teeniestar Justin Bieber. Kein Problem für den Präsidenten, der prompt seine Kontakte spielen ließ.

Am vergangenen Wochenende löste Obama sein Versprechen ein und bescherte der 14-jährigen Payton Wall, ihrer gleichaltrigen Freundin Madison Roberson sowie ihrer 12-jährigen Schwester Avery Wall ein unvergleichliches Erlebnis: Ein Treffen mit Justin Bieber! Payton und Madison, deren Väter beim Anschlag vom 11. September 2001 umkamen, hatten dem Präsidenten von ihrem heiß ersehnten Wunsch erzählt, und der ließ sich nicht zweimal bitten. "Ich kenne Justin", sagte der mächtigste Mann der Welt. "Ich könnte da etwas arrangieren." Und genau das tat er.

In einem abgetrennten Bereich des New Yorker Kaufhauses Macy's trafen die drei Girls ihr Idol Justin Bieber, der zur Präsentation seines Parfüms "Someday" in der Stadt weilte. "Es war so cool. Ich konnte es kaum glauben", staunte Payton gegenüber der "New York Post". Die Teenagerin gab sofort zu, dass sie beim Treffen mit Justin nervöser gewesen sei als bei dem mit Präsident Obama. Doch der süße Kanadier gab sich sofort ganz natürlich. "Er sagte einfach nur 'Hi'", schwärmte Payton. "Er fragte uns, ob wie sein Parfüm schon kennen und ob wir es tragen." Das taten die Girls natürlich, was "The Biebs" nicht wenig freute.

"Er war so süß und auch nett. Er wirkte irgendwie gar nicht echt", zeigte sich Payton nach dem Treffen völlig fassungslos. Ob sie sich auch brav beim Präsidenten bedankt hat, für den wohl aufregendsten Augenblick in ihrem noch jungen Leben?


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