Von Kathy Yaruchyk 0
Im Finale mit Laura und Prince

DSDS-Thomas: Vom Rastafari ins Finale

DSDS-Teilnehmer Thomas

DSDS-Teilnehmer Thomas

(© Getty Images)

Thomas Katrozan steht bei DSDS im großen Finale und versprüht durch seine lockere und lässige Art echten Jamaika-Flair. Mit einer ordentlichen Portion Coolness will sich Thomas gegen Prince Damien und Laura van den Elzen durchsetzen.

Während des Recalls hat vermutlich niemand ahnen können, dass Thomas Katrozan (35) es soweit schaffen würde. Nun steht der Familienvater im großen Live-Finale und versucht sich mit einer Prise Reggae gegen seine DSDS-Mitstreiter durchzusetzen. Er selbst hatte mit dem Einzug ins Finale kaum gerechnet, wie er im „Promipool"-Interview erzählt: „Es war ein aufregender Moment, der für mich zum Glück gut ausging. Es ist natürlich traurig, wenn andere Leute dafür rausfliegen müssen, aber das war ja vorher bereits klar.“

Das denkt er über den Gewinner-Song

Die erste Hürde des heutigen Abends ist der Song „Dreadlock Holiday“, den Thomas performen wird. Danach folgt die erste Entscheidung und sollte das Publikum ihn weiterwählen, darf er sein Staffel-Highlight und natürlich den Dieter-Bohlen-Song „Glücksmomente“ zum Besten geben. „Mir gefällt der Gewinner-Song richtig gut und ich würde mich freuen, wenn ich die Chance bekomme, ihn singen zu können. Wir drei haben verschiedene Remixes bekommen von dem gleichen Song und die zwei, die dann übrigbleiben, werden gegeneinander battlen. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Version und finde, dass sie sehr gelungen ist.“ Selbstverständlich ist Thomas Version von „Glücksmomente" karibisch angehaucht und wurde im lässigen Reggaestyle auf ihn zu geschnitten. Ob er sich damit heute Abend durchsetzen kann?

Er geht lässig ans Finale heran

Wie nicht anders zu erwarten, ist Thomas vor dem größten Finale in der Geschichte von „Deutschland sucht den Superstar“ trotz der Aufregung total ruhig. „Ich lasse alles auf mich zukommen und schaue, wie es weitergeht“, erklärt er im Gespräch. Falls es für den Sieg nicht reichen sollte, muss sich Thomas überlegen, wohin es ihn beruflich und musikalisch verschlägt, aber auch dem steht er sehr lässig gegenüber: „Wir sind hier so eingespannt, dass ich gar keine Zeit hatte, in mich zu gehen und darüber nachzudenken, was ich danach machen will. Die Sache ist ja auch, je nachdem was ich für einen Platz belege, geht die Geschichte für mich anders weiter. Wenn ich gewinnen sollte, steht ja erst einmal die Albumproduktion an und das Management steht fest.“ Ob sich Jamaika-Fan Thomas gegen Rockröhre Laura und Zappelphilipp Prince durchsetzen kann, wird heute Abend entschieden.