Von Mark Read 0

DSDS: Der Jugendschutz macht Sebastian einen Strich durch die Rechnung


Das war’s für DSDS-Junior Sebastian Wurth. Bei der gestrigen Mottoshow wurde der 16-Jährige vom Publikum rausgewählt. Dabei ist gar nicht unbedingt gesagt, dass Sebastian an schlechter Gesangsperformance scheiterte.

Der Jugendschutz könnte beim Aus für den 16-Jährigen auch mitgewirkt haben. Denn wegen diesem durfte der minderjährige Kandidat nach 22 Uhr kein Lied mehr singen.

Während die übrigen vier Mitbewerber bei der Mottoshow „80er, 90er und das Beste von heute“ ihre Songs in drei Runden zum Besten geben durften, konnte sich Sebastian dem Publikum nur zweimal präsentieren. Die dritte Runde startete zu spät für ihn, weshalb Sebastian in Runde zwei gleich zwei Songs singen musste.

In den beiden Runden, in denen er mitsingen durfte, wusste der Junior eigentlich schon zu überzeugen. Er sang unter anderem „I Promised Myself“ von Nick Kamen und „Mandy“ in der Version von Westlife. Doch dem Publikum blieben die anderen Bewerber wohl präsenter – denn die durften ja noch ein drittes Mal performen.

Dennoch kam das Aus für den Teenager sehr überraschend. Nicht wenige Fans hatten andere Kandidaten wesentlich schlechter gesehen, zum Beispiel Marco Angelini. Der Österreicher musste für seine Darbietung von „Major Tom“ heftige Jury-Kritik einstecken, auch von der sonst so besonnenen Fernanda Brandao. Trotzdem: Marco ist noch dabei, Sebastian nicht mehr. Immerhin versprach das Küken seinen Fans, auch weiterhin Musik machen zu wollen.

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