Von Mark Read 0
Neue DSDS-Staffel

DSDS 2012: So hart war die erste Castingrunde

Nicht mehr lange, und wir können uns endlich wieder an hochklassigen und untauglichen DSDS-Kandidaten und natürlich an den derben Sprüchen eines Dieter Bohlen erfreuen. Das Casting für die neue Staffel zog sich lange hin, und für so manchen Kandidaten war es schnell beendet. Wie läuft so ein Casting eigentlich genau ab?


Zunächst einmal muss der potenzielle Superstar natürlich rechtzeitig zum Casting erscheinen. Und er sollte den Ort finden, an dem das Ganze stattfindet. Der RTL-Truck war zwischen August und Anfang Oktober in ganz Deutschland unterwegs. Es gab aber auch Termine in Österreich und der Schweiz, ja sogar einen unangekündigten Termin in Bulgarien! Was das zu bedeuten hat und ob wir tatsächlich einen Kandidaten aus Bulgarien in den diesjährigen Liveshows sehen werden, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.

Jedenfalls muss ein Bewerber beim Casting mindestens 16 Jahre alt sein – alles, was jünger ist, wird sofort nach Hause geschickt. Und dann muss man gut genug sein, um das Vorcasting zu bestehen. Teilweise reichen den knallharten RTL-Leuten schon 30 Sekunden, um sicher zu sein, dass der Kandidat zu schlecht ist, um zur eigentlichen Jury um Dieter Bohlen, Natalie Horler und Bruce Darnell vorgelassen zu werden.

Klar, dass schon bei den Castingterminen reichlich Tränen flossen. Denn oft ist der Traum vom Superstar nur allzu schnell ausgeträumt. Doch wer sich als fähig genug erwiesen hat, um zumindest die erste Hürde zu nehmen, hat dafür die Chance, in den Zusammenfassungen, die RTL ab Anfang Januar sendet, im Bild zu erscheinen. Und dann immer weiter vorzudringen.


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