Von Nils Reschke 0
Dschungelcamp 2013

Dschungel-Logbuch, Tag 14: Drama-Queen Fiona im Polarmeer

Goooood Morning, Down Under! Hier ist wirklich was im Busch – und zwar im australischen. Was liegt da näher, als Tagebuch zu führen, damit auch nichts wirklich Wichtiges unters Moos gekehrt wird. Das Dschungel-Logbuch, Tag 14.


Liebe Busch-Brüder und -Schwestern, es geht auf die Zielgerade. Nicht mehr im Camp weilt Georgina, die die Zuschauer kurz vor dem Finale rausgeschmissen haben. „Ich hab noch nie etwas gewonnen. Dieses Mal dann eben auch nicht“, meinte die Bachelor-Torte und ergänzte noch schnell: „Damit hab ich nicht gerechnet.“

Es geschehen noch Zeichen und Wunder, aber wenigstens dieses Mal war Georgina doch tatsächlich ehrlich. Generell allerdings geht es uns mächtig auf den Zwirn, dass jeder Promi, der das Dschungelcamp verlassen muss, erst einmal lauthals „Danke“ schreit und ohnehin dieser Rausschmiss ja schon geahnt wurde und gar nicht so schlimm ist. So gesehen auch gestern Abend bei Porno-Paddy, den es als nächstes traf. Ja will denn keiner wirklich Dschungel-König werden, verdammt noch mal?

Fiona Erdmann offensichtlich schon. Zumindest mutiert sie zur psychopathischen Drama-Queen, was der Drag Queen so gar nicht gefallen mag: „Fiona kämpft und macht hier viel. Es gibt nur einen Haken: Sie ist eine schlechte Schauspielerin. Dieses Bauerntheater wirkt nicht ganz echt“, findet Olivia Jones.

Helfend zur Seite stand sie ihr trotzdem. Erst verbrannte sich Fiona aber so was von übel an einer Pfanne. „Verbrennen ist echt eine der schlimmsten Sachen“, jammerte unser Strich in der Landschaft, pardon: im Dschungel. Aber das allerschlimmste ist eben eiskaltes Wasser!

Völlig verklebt kehrte Fiona nämlich von ihrer Prüfung zurück. Ein Sprung ins kühle Nass wagte sie dennoch nicht. In dieses Polarmeer? Never! Was für ein Drama! Während sich Olivia noch an eine Kuh mit Orgasmus erinnert fühlte, fiel auch Mitstreiterin Claudelle vom Glauben ab: „Ich hab echt gedacht, die hat einen an der Pfanne.“ Hatte sie ja auch. Und heiß war selbige. Sehr, sehr heiß. Zum Glück war der Badetag dann auch irgendwann beendet. Dieses Gekreische war ja nicht zum aushalten.

Wie gut, dass es noch Joey Superbrain gibt. Der lieferte als Joana Tipitana eine formidable Show hin. Es sollte wohl Elton Johns „Circle of Life“ sein, was er da gesanglich zum Besten gab. Okay, singen kann Joey noch immer nicht. Aber als Transe machte er sich doch gar nicht mal schlecht. Die besten Tipps konnte er sich ja von Olivia persönlich holen: „Muss ich dann auch anders sprechen?“ Unsere Camp-Mutti plagten derweil ganz andere Sorgen: „Läuft die Sendung noch, oder ist sie schon abgesetzt?“ Keine Sorge Olivia, du bist live und in Farbe zu sichten. Ob du es auch bis ins Finale schaffst, wird der heutige Abend zeigen. Ein Kandidat muss nämlich noch das Camp verlassen.

Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de


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